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TSG-Damen siegen in sieben Testspielen

Wismar TSG-Damen siegen in sieben Testspielen

Die Drittliga-Handballerinnen setzen Vorbereitung auf neue Saison fort

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Neuzugang Aileen Lück zeigt sich in guter Frühform und ist beweglich und treffsicher vor dem gegnerischen Tor.

Quelle: Martin Nowack

Wismar. Noch vier Wochen trennen die Drittliga-Handballerinnen der TSG Wismar und ihre Anhänger vom lang ersehnten Saisonstart am 17. September gegen Vechta. Seit mittlerweile sechs Wochen ist Neu-Trainer Menc Exner mit seinen Spielerinnen im Training und so langsam beginnt der spielerische Feinschliff, nachdem es in den vergangenen Wochen vor allem auch um die konditionellen und physischen Grundlagen ging.

Exner legte dabei allerdings von Beginn an viel Wert auf die Arbeit mit dem Ball und so können die Wismarer Damen mittlerweile auf eine beachtliche Anzahl an Testspielen verweisen. Zu den bislang neun Vergleichen mit teilweise unterklassigen Gegnern (sieben Siege, zwei Niederlagen) kamen am vergangenen Wochenende gleich vier hinzu. Bei einem Turnier in Bad Doberan gegen den Gastgebenden Bad Doberaner SV (6. Liga) und SC Hoyerswerda (4. Liga) siegten die Wismarerinnen standesgemäß, boten aber nur selten überzeugende Vorstellungen. Bereits unter der Woche taten sich die Hansestädterinnen in einem freundschaftlichen Vergleich mit der Spielgemeinschaft Todesfelde/Leezen lange Zeit schwer, die richtige Einstellung zu finden und schrammten nur haarscharf an einer Niederlage vorbei. Über fast die gesamte Spielzeit bestimmten die Todesfelder Damen das Geschehen auf dem Spielfeld, bevor sich die Wismarerinnen in den letzten Spielminuten auf ihre Stärken besannen und nur unter größten Anstrengungen und mit viel Glück am Ende als knapper Sieger vom Feld zu gehen. Für das Turnier in Doberan hatte sich Trainer Menc Exner deshalb auch eine Trotzreaktion und Leistungssteigerung gewünscht - beides trat allerdings nicht vollumfänglich ein. Schon beim 11:9 im ersten Aufeinandertreffen mit Hoyerswerda (Spielzeit jeweils 30 Minuten) boten die TSG-Damen keine sonderlich berauschende Leistung und auch beim anschließenden 20:8 gegen Doberan blieb noch viel Luft nach oben. In den ‚Rückspielen' gegen Hoyerswerda (18:16) und Doberan (16:10) experimentierte Exner mit unterschiedlichen Deckungsvarianten und probierte auch im Angriff einige Dinge aus. So erhielten alle einsatzfähigen Spielerinnen die Möglichkeit sich zu beweisen und vor allem Neuzugang Aileen Lück zeigte sich in guter Frühform. Positiv ist außerdem zu bewerten, dass neben der Rückkehr von Jennifer Kriegsmann, auch Johanna Brinkies wieder ins Spielgeschehen eingreifen konnte.

Martin Nowack

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