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TSG-Damen wollen Aufwärtstrend fortsetzen

Wismar TSG-Damen wollen Aufwärtstrend fortsetzen

Wismarer Oberliga-Handballerinnen gastieren morgen beim Aufsteiger HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst

Wismar. Die Oberliga-Handballerinnen der TSG Wismar wollen morgen bei der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst (Brandenburg) ihren Aufwärtstrend fortsetzen. Das versichert TSG-Trainer Jörn Harder: „Wir fahren mit Selbstbewusstsein nach Ahrensdorf, obwohl wir vom Gegner gar nichts wissen. Meine Mannschaft hat in der neuen Liga bisher zwei Spiele bestritten und beide gewonnen. Die Mädels konnten sich dabei gegenüber dem Saisonauftakt zuletzt bei der SG OSF Berlin steigern.“ Die Wismarerinnen hatten die Punktspielbegegnung mit 22:18 gewonnen. Die morgigen Gastgeberinnen aus dem Landesverband Brandenburg haben bisher als Aufsteiger in die Oberliga Ostsee-Spree nur ein Spiel ausgetragen und verloren. Gegen die SG OSF Berlin zog die HSG mit 22:24 Toren den Kürzeren. „Das Ergebnis zeigt, dass wird auf einen starken Gegner treffen werden, der mit uns auf Augenhöhe spielen wird“, ist Harder überzeugt. Für ihn ist die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst eine Wundertüte. „Wir haben in dieser Woche gut trainiert, auch wenn einige Spielerinnen wegen Krankheit beim Training fehlten. Trotzdem ist uns nicht bange“, versprüht der Trainer förmlich Optimismus.

 

OZ-Bild

TSG-Trainer Jörn Harder sprüht vor Optimismus. Sein Team will den Aufwärtstrend fortsetzen.

Quelle: Foto: P. Preuss

Harder hat für die morgige Begegnung alle Frauen an Deck. Auch Melanie Tegler. Die 32-jährige Kreisspielerin musste nach einer OP vier Wochen lang pausieren. Ob sie zum Einsatz kommt, steht noch nicht fest. „Ich entscheide da kurzfristig“, lautet Harders kurzer Kommentar. Ebenso ist noch nicht klar, ob mit oder ohne Haftmittel in Ahrensdorf gespielt wird. „Das ist uns inzwischen egal“, so Harder. Wir sind auf beides eingestellt. In Berlin gibt es für die Ligen unterhalb der dritten Ligen ein Haftmittelverbot. Auch in Brandenburg wird hier unterschiedlich entschieden.

Die HSG Ahrensdorf/ Schenkenhorst hat sich bereits 1972 als Handball-Spielgemeinschaft gebildet. Allerding damals mit umgekehrtem Vereinsnamen. Aus der SG Schenkenhorst/Ahrensdorf wurde 1998 die Handballspielgemeinschaft (HSG) Ahrensdorf/Schenkenhorst.

Aktuell sind vier Senioren- und vier Jugendmannschaften im Punktspielbetrieb angemeldet und messen sich pro Saison in über 150 Wettkämpfen mit Konkurrenten aus dem gesamten Land Brandenburg. Dabei gehen sowohl die erste Frauenmannschaft als auch beide Männermannschaften überregional auf Punktejagd.

Peter Preuß

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