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TSG-Männer wollen in neuer Saison besser sein als Neukloster

1505wi62 TSG-Männer wollen in neuer Saison besser sein als Neukloster

HandballDie Handballer der TSG Wismar hatten sich vor der Saison zwei Ziele gesetzt: In der Tabelle besser sein als der ewige Rivale Neukloster und ein einstelliger Tabellenplatz nach der Endrunde der Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern.

Das erste Ziel wurde knapp verfehlt. Denn in der Vorrunde kamen sie trotz eines guten dritten Platzes nicht am VfL Blau-Weiß

(2.) vorbei. Dafür wurde das zweite Ziel erreicht. Zwar mussten sich die Hansestädter im Überkreuzvergleich dem HSV Grimmen geschlagen geben, belegten aber in der Gesamtwertung den sechsten Platz.

Nicht nur in der Tabelle, sondern auch in der Torschützenliste präsentierten sich die Wismarer stark: Jens Auschra erzielte in 17 Spielen 109 Tore (61 aus dem Spiel heraus, 48 vom Siebenmeterpunkt) und belegte damit den siebten Rang. Bester Feldtorschütze (95) der Wismarer war Axel Stender, der insgesamt 104 Tore erzielte und so den neunten Platz erreichte.

Jetzt sind die Blicke bereits auf die neue Saison gerichtet. In der soll der Dauerrivale aus Neukloster in der Tabelle hinter den Wismarern landen. „Das ist das Saisonziel Nummer eins“, so Wismars Spielertrainer Eric Dörffel. Auf genauere Ziele wollte sich der 23-Jährige aber noch nicht festlegen, da er noch nicht weiß, wie der Kader in der neuen Spielzeit aussehen wird. Fest steht bis jetzt nur, dass Christian Große die TSG wegen eines Umzugs verlassen wird. Rückblickend ist Eric Dörffel mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden, sagt aber auch, das mehr drin gewesen wäre. Die Hinrunde, in der es unter anderem gegen Neukloster ein Unentschieden gab, verlief durchwachsen. Die Rückrunde gestaltete sich ähnlich. Die Partie gegen Neukloster endete abermals remis (27:27).

Dörffel: „Das war sehr ärgerlich, wir waren in beiden Spielen die bessere Mannschaft.“ Dennoch erinnert er sich gerne an diese beiden Begegnungen: „Das waren für mich die schönsten Spiele der Saison.

Nicht nur wegen der Spannung und der unglaublichen Stimmung in der Halle, sondern auch, weil wir schönen Handball gespielt haben.“ Zum Fazit der Saison sagt Dörffel weiter: „Wir haben versucht, aus minimalen Mitteln möglichst viel herauszuholen. Größtenteils ist es uns gelungen. Allerdings hätten wir mit nur zwei Siegen mehr um die Verbandsliga-Meisterschaft spielen können. Diese Saison wäre es möglich gewesen, dort zu gewinnen.“ Geärgert hat ihn die Heimpleite in der Endrunde der Verbandsliga gegen den HSV Grimmen. „Wir waren zu langsam und haben uns im Angriff zu wenige Torchancen herausgespielt.“ Immerhin, im Rückspiel gab es ein 31:31.

Rick Feldmann

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