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Sport ohne Barrieren im Kopf

Grevesmühlen Sport ohne Barrieren im Kopf

Zwölftes Sportfest für Menschen mit und ohne Behinderung

Grevesmühlen. Wenn Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Tischtennis, Fußball und Boccia spielen oder sich an Mehrkampfstationen ausprobieren, dann haben der Behinderten- und Rehabilitationssportverein Grevesmühlen sowie der Sportverein Blau-Weiß und der Verband für Behinderten- und Rehabilitationssport MV wieder ganze Arbeit geleistet. Ihr Ansinnen mit dem Sportfest „Lust auf Bewegung“: Inklusion. Und das schon seit Jahren. Zum mittlerweile zwölften Mal wird zu diesem Event eingeladen. Austragungsort ist am 14. Oktober ab 10 Uhr wieder die Sport- und Mehrzweckhalle im Ploggenseering. Zur Eröffnung wird unter anderem Grevesmühlens Bürgermeister Lars Prahler (parteilos) erwartet.

 

OZ-Bild

Dirk Möller

Ähnliche inklusive Sportfeste gibt es regelmäßig auch in Grimmen, Rostock, Schwerin, Greifswald und Ueckermünde. „Grevesmühlen aber ist Vorreiter“, sagt Dr. Monika Knauer von der Landesgeschäftsstelle des Verbandes für Behinderten- und Rehabilitationssport MV in Rostock. Dirk Möller vom Grevesmühlener Behinderten- und Rehabilitationssportverein habe gezeigt, dass es geht, wenn alle wollen. Im vergangenen Jahr zählte Dirk Möller 167 Frauen, Männer und Kinder, die an dem inklusiven Sportfest teilnahmen. Auch in den Jahren zuvor bewegte sich die Teilnehmerzahl in diesem Bereich. Ein Behindertensportfest gibt es seit 1991 in Grevesmühlen – und das immer mit guter Beteiligung. Im Jahr 2006 haben die Veranstalter das Konzept geändert, um Barrieren in den Köpfen abzubauen. Auch der Titel Behindertensportfest ist geändert worden, denn das sei es nicht, so Dirk Möller. Menschen mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam Sport treiben. Neben sportlichen gibt es auch Mitmach-Angebote, zu denen Brettspiele, eine sogenannte KreAktivEcke und ein Fitness-Parcours gehören. Zudem stellen sich Verbände, Vereine, Institutionen und Unternehmen vor.

Jana Franke

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