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Stadt prüft Kamerainstallation

Grevesmühlen Stadt prüft Kamerainstallation

Die Debatte zur Überwachung des neuen Spielplatzes an der Bürgerwiese hält weiter an. Im Grevesmühlener Hauptausschuss kamen Polizei und Datenschutzbeauftragte zu Wort. Die Ordnungshüter sehen in dem Bereich keinen Kriminalitätsschwerpunkt.

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Grevesmühlen diskutiert darüber, ob der knapp 400 000 Euro teure Neubau des Spielplatzes an der Bürgerwiese mit einer Kamera überwacht werden soll.

Quelle: Rainer Unkel

Grevesmühlen. Bis zum 15. Dezember soll der Bau des neuen Mehrgenerationenspielplatzes an der Bürgerwiese in Grevesmühlen fertig werden. Ob das Areal nach der knapp 400 000 Euro teuren Umgestaltung mit einer Kamera überwacht wird oder nicht, steht weiter zur Diskussion. Die Stadt will jetzt prüfen lassen, welche rechtlichen Möglichkeiten es für eine Aufzeichnung gibt. Das ist im Grevesmühlener Hauptausschuss betont worden.

Das Gremium hatte sich Datenschutzbeauftragte des Landes sowie den Grevesmühlener Polizeirevierleiter eingeladen. Vor allem die Ausführungen des Beamten wurden mit Spannung erwartet. Er berichtete von mehreren Drogendelikten im Bereich der Bürgerwiese im vergangenen halben Jahr. Doch von einem Kriminalitätsschwerpunkt könne keine Rede sein.

In den nächsten Wochen sollen weitere Gespräche stattfinden. Dann müsse unter anderem geklärt werden, wo eine Kamera installiert werden, welchen Bereich sie abdecken und wie lange sie aufzeichnen soll. Die rechtlichen Hürden sind hoch.

Daniel Heidmann

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