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Wismar Streit um Millionen-Rückzahlung
Mecklenburg Wismar Streit um Millionen-Rückzahlung
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06:26 03.11.2016
Der Kreisausschuss Nordwestmecklenburg entschied sich gegen einen Vergleich mit dem privaten Busbetrieb. Der Streit um gegenseitige Millionenforderungen geht weiter. Quelle: Heiko Hoffmann
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Wismar

Im Streit um gegenseitige Millionenforderungen zwischen dem Landkreis Nordwestmecklenburg und den Busbetrieben Wismar ist ein Vergleich in weite Ferne gerückt.

Nach Informationen der OSTSEE-ZEITUNG lagen dem Kreisausschuss zwei neue Gutachten vor, die sowohl die Aussichten eines Prozesses skizzieren als auch die Höhe der Forderungen, die vonseiten der Busbetriebe vor Gericht geltend gemacht werden könnten. Insbesondere die Höhe der Forderungen ging in den beiden Gutachten deutlich auseinander; in beiden lag sie jedoch deutlich unter der einen Million Euro, die der Landkreis noch im Juli vorgeschlagen hatte.

Dennoch entschied sich der Kreisausschuss daraufhin, den Gutachten nicht zu folgen, also keinen Euro auf einer Vergleichsgrundlage an die Busbetriebe zu zahlen. Die Busbetriebe fordern rund 1,75 Millionen Euro vom Landkreis, der Landkreis rund 1,1 Millionen Euro von den Busbetrieben. Am Ende wird nun wohl ein Gericht entscheiden.

Nicole Buchmann

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