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Trickbetrug in Gägelow

Gägelow Trickbetrug in Gägelow

Unbekannte geben sich als Polizisten aus

Gägelow. Unbekannte versuchen wieder, ältere Menschen um ihr Erspartes zu bringen. Insbesondere im Raum Nordwestmecklenburg und Schwerin geben die Anrufer vor, Polizisten zu sein. Um das zu untermauern, werden auf dem Display der Angerufenen eine Vorwahl und die 110 angezeigt. Die Masche ist als „Call-ID-Spoofing“ bekannt.

Einen solchen Anruf erhielt auch ein 75-jähriger Wismarer am Dienstag. Die Anruferin stellte sich als Mitarbeiterin der Polizeistation Gägelow vor. Sie gab vor, ein Notizbuch gefunden zu haben, in dem der Name des Mannes notiert worden sei. Sie wollte wissen, ob Wertsachen abhandengekommen seien. Dabei versuchte sie die Vermögensverhältnisse zu erfragen. Darauf fiel der Rentner jedoch nicht herein, sondern informierte die Polizei. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen versuchten Betruges aufgenommen.

Ein ähnlicher Fall ist erst vor zwei Wochen der Rostocker Polizei gemeldet worden. Eine 80-Jährige wurde von einer angeblichen Polizistin des Reviers Rostock-Reutershagen angerufen. Der Rentnerin wurde dann mitgeteilt, dass gegen sie ein Haftbefehl vorliege und gleich zwei Polizeibeamte vorbeikommen, um sie zu verhaften. Auch sie erkannte den Trick.

OZ

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