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Wismar Tüsche
Mecklenburg Wismar Tüsche
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00:00 22.08.2016

Uns oll Wismer het so vääle Saken tau bekieken, dat man sick dat all wedder in sien Brägen halen möt. Un „Superlative“ hebben wi ok, so as den gröttsten Markt in Nuurdüütschland, binah dat höchste Karkenschipp vun St. Nikolai, een Warrerwark up’n Markt, de Warrerkunst, Alkoven in de Wahnungen, Finster, de tau’n Arger vun de Huusfrugens nur nach buten upgahn un noch miehr. Oewer de Tittentasterstraat as miehrste affotografierte Straat bruk man gor nich miehr tau snacken, un doch is se dat wiehrt. De Straat wiehr egentlich gor keen Straat, sünnern een „Tüsch“. Dat sünd so lütte Dörchgänge twischen de Hüüser, de man hüüt noch in de lütten Städe in Mäckelborch seihn kann, as in Brüel, Warin orrer Kreihnsdörp, un de heiten „Tüsche“. Man möt genau henkieken. Un so ne Tüsch wiehr twischen Markt un Deiwstraat, de dann üm 1830 tau makt is. Siet de Tied is de „swiensche“ Nam’, so enige Wismerschen, verswunn’, ehe hei denn so gägen 1985, tau’n Leidwäsen vun enige Moralisten, wedder dor wiehr. Wat wiehr de Markt ahn disse Straat?

Hinnerk

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