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Ungeliebte Biotonne: Nur 150 Behälter aufgestellt

Wismar/Grevesmühlen Ungeliebte Biotonne: Nur 150 Behälter aufgestellt

Im Landkreis Nordwestmecklenburg ist die Nachfrage nach den braunen Tonnen gering. Ein Grund: Einige Ämter und Gemeinden haben Annahmestellen für Grünschnitt eingerichtet.

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Die braune Biotonne wurde mit Beschluss des Kreistages Nordwestmecklenburg im November eingeführt.

Quelle: Fotolia

Wismar/Grevesmühlen. 3200 braune Tonnen für Bioabfälle bei etwa 56000 Haushalten im Landkreis, das ist die Bilanz in Nordwestmecklenburg nach vier Monaten mit dem neuen Abfallwirtschaftskonzept. Seit dem Kreistagsbeschluss im November wurden nur 150 Tonnen neu beantragt. Ein Grund: die meisten Nordwestmecklenburger haben einen Garten.

Einen weiteren Grund nennt Norbert Frenz, Leiter des kreiseigenen Abfallwirtschaftsbetriebes: „Einige Ämter und Gemeinden bieten Annahmestellen für Grünschnitt.“ Mit Boltenhagen, Klütz, Seehof, Gadebusch und dem Amt Rehna hat der Abfallwirtschaftsbetrieb Kooperationsvereinbarungen abgeschlossen.

Dort beteiligt er sich an den Kosten der Erfassung von Grünabfällen. Weitere Vereinbarungen seien in Vorbereitung.

Von Kartheuser, Sylvia

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