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Unmut über Schülerbeförderung

Hornstorf Unmut über Schülerbeförderung

Hornstorfer Eltern beschweren sich in der Gemeindevertretersitzung

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Jens Radner brachte sein iPad mit den Videos mit.

Hornstorf. Eltern aus Hornstorf brachten in der jüngsten Gemeindevertretersitzung ihren Unmut über die Schülerbeförderung zum Ausdruck. So fragte Jens Radner die Kommunalpolitiker in der Einwohnerfragestunde, ob sie von den derzeitigen Zuständen bei der Schülerbeförderung wüssten? „Es ist viel zu wenig Platz in den jetzt eingesetzten Bussen, die sind hoffnungslos überfüllt. Selbst die Busfahrer sagen, eigentlich dürften sie gar nicht alle Schüler mitnehmen“, empörte sich der Familienvater. Und er frage sich, warum der Gelenkbus nicht mehr eingesetzt werde. Zur Darstellung und Untermauerung seiner Aussagen hatte er auf einem Tablet einige von Schülern aufgenommene Handy-Videos dabei.

„Für die Schülerbeförderung ist der Landkreis zuständig, aber von unserer Seite sind bereits Meldungen darüber an das Amt und den Landkreis gemacht worden. Vielleicht sollte der Busfahrer wirklich einmal Kinder stehen lassen“, lautete die Antwort von Bürgermeister Andreas Treumann (parteilos).

Zur Sprache kam auch, dass die Busse wohl auch deshalb überfüllt wären, weil das zuständige Unternehmen Nahbus ein Beförderungsangebot nach Neukloster nur noch von Neuburg aus bereithält. Schüler, die von Hornstorf zu den dortigen Bildungseinrichtungen wollen, müssen also erst mal in den Amtsort fahren. Andreas Treumann versprach, sich diesbezüglich erneut an den Landkreis Nordwestmecklenburg zu wenden.

 



Peter Täufel

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