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Volkssolidarität zeichnet Thomas Beyer aus

Wismar/Berlin Volkssolidarität zeichnet Thomas Beyer aus

Der größte ostdeutsche Sozial- und Wohlfahrtsverband überreichte dem Wismarer Bürgermeister in Berlin die Ehrenplakette

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Wismars Bürgermeister Thomas Beyer (2. v. l.) mit Annette Helbig, Volker Bartl und Dr. Wolfram Friedersdorff.

Quelle: Foto: Privat

Wismar/Berlin. Bürgermeister Thomas Beyer ist am Sonnabend vom Bundesverband der Volkssolidarität ausgezeichnet worden. Wie die Hansestadt gestern mitteilte, erhielt der SPD-Politiker in Berlin die Ehrenplakette.

In der Begründung zur Verleihung heißt es: „Schon in der Funktion als Senator engagierte er sich stark für den Erhalt der Volkssolidarität in Wismar. So hat er maßgeblichen Anteil daran, dass der Volkssolidarität 1993 ein Gebäudekomplex in Wismar-Wendorf zur Nutzung übergeben wurde.“

Thomas Beyer wurde 1990 in die Bürgerschaft von Wismar gewählt; diese wählte ihn zum Senator für Soziales und Gesundheit und zum ersten Stellvertreter des Bürgermeisters.

Am 25. April 2010 gewann der heute 57-Jährige schließlich die Wahl zum Bürgermeister der Hansestadt. Laut Aussagen der Volkssolidarität habe er trotzdem weiterhin ein Ohr für die Probleme des Sozial- und Wohlfahrtsverbands gehabt und sich für die Belange des Stadtverbandes eingesetzt. Dies sei vor allem bei der positiven Begleitung der Pläne des Stadtverbandes Wismar zum Bau eines neuen Seniorenzentrums in Friedenshof erkennbar gewesen.

„Herr Beyer unterstützte das Vorhaben und legte gute Worte für die Volkssolidarität ein. Mit seiner Unterstützung wurde es möglich, die für den Neubau notwendigen Fördermittel zu beschaffen“, heißt es bei der Preisverleihung. „Mit der Verleihung der Ehrenplakette wird die Tätigkeit des Bürgermeisters im Sinne der Ziele unseres Verbandes gewürdigt."

Beyer freute sich am Wochenende in Berlin über die Auszeichnung: „Für mich ist die Volkssolidarität ein wichtiger Partner in der Stadt. Die Angebote für ältere Menschen werden sehr gerne angenommen und die Volkssolidarität leistet hier eine großartige Arbeit,“ erklärte der Bürgermeister. Die Volkssolidarität ist der größte ostdeutsche Sozial- und Wohlfahrtsverband. Allein im Landesverband Mecklenburg-Vorpommern sind mehr als 41 000 Mitglieder organisiert. Mehr als 4 000 ehrenamtlich und fast 3 200 hauptamtliche Mitarbeiter sind in der Kinder-, Jugend-, Alten- und Familienhilfe in 800 Gruppen tätig.

OZ

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