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Von Huren, Henkern und Hexen

Wismar Von Huren, Henkern und Hexen

Mit einem ungewöhnlichen Thema hat sich Wismars Stadtarchivar Dr. Nils Jörn beschäftigt. Der Historiker schreibt über die Wismarer Hexen, Huren und Henker ein Buch.

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Auch den Henkern in Wismar ist ein Abschnitt in dem neuen Buch gewidmet.

Quelle: Nicole Hollatz

Wismar. Von Huren, Henkern und Hexen handelt ein neues Buch aus dem Archivverein Wismar. Am 9. April ist die Premiere. Wismars Stadtarchivar Dr. Nils Jörn hat sich mit den ungewöhnlichen Kapiteln aus der Wismarer Geschichte beschäftigt.

Zu den Huren sagt Nils Jörn: „Man kann davon ausgehen, dass die Huren zu den Ureinwohnern einer Hafenstadt gehörten. Das zieht sich durch die Geschichte. Die Frage war immer, wie reguliert man das Geschäft, ächtet man es oder versucht man es einzudämmen.“ Dass eine Ächtung in einer florierenden Hafenstadt nicht funktionieren würde, war den Stadtoberen in der Wismarer Geschichte klar.

„Im 19. Jahrhundert wurden den Wismarer Huren Straßen zugewiesen – da waren die Häuser komplett an Prostituierte vermietet“, so Jörn. Nah genug am Hafen, aber nicht zu zentral, um negativ aufzufallen.

 

 



Heiko Hoffmann

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Ein neues Buch aus dem Archivverein Wismar hat am 9. April Premiere.

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