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Wismar Warmba‘anstalt
Mecklenburg Wismar Warmba‘anstalt
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00:00 28.05.2013

De „Goldwagen“ wier noch bet in mien Schaultiet in Wismer ünnerwägens, üm de Fäkalien aftauhalen. De Öllerigen ünner uns kenn‘ dat noch. So beschwerlich wier dat ok mit de Körperplääch. Een egen Ba‘stuf wier ‘ne Seltenheit. Dor müßt mierstens de Waderhahn in de Koek un ‘ne Waschschöttel utreiken. Irgendwann in disse Tiet is de Warmba‘anstalt in de Waderstrat buucht wurn, de öffentlich wier. De Wismerer hebben sik sihr freut öwer disse Inrichtung, dor wier dat ümmer vull. Oft müßt man ok täuben. Medizinische Bäder, tau‘m Bispill Solbäder, würn ok dörchführt. As junge Lüd sünd mien Mann un ik eenmal in de Woch tau‘m Vullbad dor wäst. Een Stun‘n in disse Johren för een Mark. Öwer, nu sall keeneen glöben, wi hebben in een Ba‘wann bad, nee, dat güng ierst na uns Hochtiet von wägen de „Moral“. De Ba‘wannen wiern bannig grot, ganze Fomilien künn dorin sitten. 1962 wiern wi stolte Besitzer von een egen Bad in uns Niebuwahnung. Hütigendachs hürt ‘ne sanitäre Utstattung in jedeen Wahnung. An dat Hus in de Waderstrat steiht noch hüt „Städtische Warmbadeanstalt für die Werktätigen“ un erinnert an sien Bedüdung von iergistern.

Else

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