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80 Gäste beim Kaufmannsessen der WWG

Wismar 80 Gäste beim Kaufmannsessen der WWG

Zum 23. Mal fand das Kaufmannsessen der Wismarer Wirtschaftsgemeinschaft statt. Im Phoenix Hotel „Seeblick“ in Wendorf begrüßten der WWG-Vorsitzende Wieland Kirchner ...

Wismar. Zum 23. Mal fand das Kaufmannsessen der Wismarer Wirtschaftsgemeinschaft statt. Im Phoenix Hotel „Seeblick“ in Wendorf begrüßten der WWG-Vorsitzende Wieland Kirchner und Hoteleigentümer Jürgen Lentz am Mittwochabend die rund 80 geladenen Gäste, Mitglieder und Freunde der Gemeinschaft. „Das Kaufmannsessen ist immer eine besondere Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen und dabei einen stilvollen Abend zu genießen“, so Kirchner. Bewusst deshalb auch die Entscheidung, ein Menü anstatt eines Büfetts anzubieten. Auf diese Weise konnten sich die Gäste ganz auf Gespräche mit ihren Tischnachbarn konzentrieren.

Das Menü hatte die WWG-Geschäftsführerin Friederike Zwanzig im Vorfeld gemeinsam mit dem „Seeblick“-Team zusammengestellt. Es unterstrich das gehobene Ambiente des Abends genauso wie die liebevoll dekorierten Tische: gratiniertes Jacobsmuschelragout als Vorspeise, danach eine indische Mulligatawny-Suppe, bekannt als „Miss Sophie Suppe“ aus „Dinner for one“, und Schweinefilet an Pfeffersauce und Macairekartoffeln als Hauptgang. Die vertraute Atmosphäre ist jedes Jahr wieder Grund für langjährige Mitglieder der Wirtschaftsgemeinschaft, sich auf den Termin zu freuen. So auch für Svenja Preuss vom Hotel „Alter Speicher“: „Das Kaufmannsessen ist jedes Jahr wieder ein Highlight, bei dem man abseits vom Stress des Arbeitsalltages einmal in Ruhe mit anderen Unternehmern reden kann.“ Und ein Grund, sich in Schale zu werfen. Vor allem die Damen nutzten die Gelegenheit, Business-Anzug gegen Abendrobe zu tauschen.

Musikalisch untermalt wurde der Abend von Sängerin Katrin Rienow — zwischen den Gängen bot sie ein internationales musikalisches Menü. Von „Kalinka“ über „Padam Padam“ von Edith Piaf bis zum deutschen „Aber bitte mit Sahne“ unterstrich die Musikauswahl, dass die Wismarer Wirtschaft sich auch international aufgestellt sieht und trotzdem zusammenhält, wie Dieter Heidenreich es ausdrückte. Für den seit der Fusion der VR-Bank mit ihrer Schwester in Güstrow zum Vorstand gehörenden Neu-Wismarer ist es das erste Kaufmannsessen in der Hansestadt: „Man merkt, dass die Mitglieder der WWG ein Zusammengehörigkeitsgefühl haben. Das kann vor allem in schlechteren Zeiten sehr wichtig werden“, lobte er die Veranstaltung. Gekrönt wurde der kulinarische Teil des Abends am Ende mit Grand-Manier-Parfait mit karamellisierten Orangenfilets. Aber es ist nicht der letzte Grund zum Feiern für die WWG, denn sie wird in diesem Jahr 25 Jahre alt. Im November ist ein großer Festabend geplant.

Von Bruno Lübbers

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