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Berufsfischer suchen sich Alternativen

Wismar Berufsfischer suchen sich Alternativen

Ein Arbeitsleben zwischen Zukunftsangst und Hoffnung: Berufsfischer brauchen heutzutage weitere Standbeine, um überleben zu können. So auch in der Hansestadt Wismar.

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Leere Fischkisten an der Pier und an Bord des Kutters „Seeadler“ von Berufsfischer Martin Saager symbolisieren die derzeitige Gesamtsituation der Wismarer Fischer. Alternativen um auch weiterhin überleben zu können, sind deshalb gefragt.

Quelle: Hans-Joachim Zeigert

Wismar. Kaum Erträge und wenig optimistische Aussichten – Berufsfischer haben es derzeit schwer, zu überleben. Auch Martin Saager, einer der drei noch verbleibenden Berufsfischer in der Hansestadt Wismar, bemängelt die Situation, denn unterm Strich rechnen sich Betriebskosten und Arbeitsaufwand überhaupt nicht.

Gemeinsam mit seinem Kollegen Maik Seemann hat der 38-Jährige sich deshalb ein zweites Standbein überlegt. Die beiden haben auf der Fischerkoppel am Alten Holzhafen einen Imbiss eröffnet. „Wir wollen damit zusätzliche soziale Sicherheit schaffen“, erklärt Saager.

Hans-Joachim Zeigert

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