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German Pellets: Chef fliegt mit Privatjet durch Europa

Wismar German Pellets: Chef fliegt mit Privatjet durch Europa

Peter Leibold soll alleine letzte Woche 25 000 Euro verflogen haben.

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Bei German Pellets steht die Produktion. Firmenchef Leibold fliegt aber weiter.

Quelle: Bernd Wüstneck/dpa

Wismar. German-Pellets-Chef Peter Leibold lässt sich durch die Insolvenz des Wismarer Brennstoff-Herstellers offenbar nicht bremsen: Nach Medieninfomationen fliegt Leibold mit seinem Privatflugzeug weiterhin quer durch Europa. Selbst die kurze Strecke von Lübeck nach Leipzig soll er in der Luft zurückgelegt haben. Geschätzte Kosten: 3000 Euro pro Flugstunde. Allein in der vergangenen Woche seien so 25 000 Euro Kosten entstanden, berichtet das Handelsblatt. Und das während seine Mitarbeiter im März das letzte sichere Gehalt als Insolvenzgeld erhalten.

Leibolds Vielfliegerei wollte der Sprecher der vorläufigen Insolvenzverwalterin Bettina Schmudde nicht kommentieren. Die Firma, die das Flugzeug vom Typ „Beech B 200 Super King Air“(Neupreis: knapp 5 Millionen Euro) betreibt, gehöre nicht zur verwalteten insolventen German Pellets Gmbh. Die German Pellets Wings GmbH – so der Name des Unternehmens – gehört allerdings auch Peter Leibold.

 



Büssem, Axel

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Fliegender German-Pellets-Chef

Von Axel Büssem

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