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Gestern und heute: Zwischen Pötenitz und dem Priwall

Pötenitz Gestern und heute: Zwischen Pötenitz und dem Priwall

Wachtürme, Stacheldrahtzäune, Soldaten der DDR: Die innerdeutsche Grenze war auf ihrer Westseite auch eine Touristenattraktion.

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Travemünde warb zur DDR-Zeit mit der innerdeutschen Grenze als Touristenattraktion. So ist es auf einer Postkarte zu sehen. Heute informieren sich viele Touristen mit Hilfe eine neuen Stele über die Teilung und über die Öffnung eine Grenzübergangs zwischen dem Priwall und Pötenitz vor 25 Jahren. Repro/Foto: Jürgen Lenz

Quelle: Jürgen Lenz

Pötenitz. Wachtürme, Stacheldrahtzäune, Soldaten der DDR: Die innerdeutsche Grenze war auf ihrer Westseite auch eine Touristenattraktion. Was Mitte der 50er-Jahre mit Besuchen von politisch Interessierten aus dem In- und Ausland begann, veränderte sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem Fremdenverkehr, bei dem die politische Bildung nur noch eine geringe Rolle spielte. Auch Travemünde warb mit der Besonderheit, seinen Zaungästen eine Aussicht auf den Todesstreifen bieten zu können. Auf der anderen Seite bot sich den Grenzern ein Blick auf den nahe gelegenen FKK-Strand auf der Halbinsel Priwall und auf das Hotel Maritim im Hintergrund.

Heute erinnern zwischen dem Priwall und dem Dassower Ortsteil Pötenitz ein Gedenkstein, eine Informationstafel und eine neue Info-Stele an die Teilung und an die Öffnung eines Grenzübergangs am 3. Februar 1990. Pläne für einen Aussichtsturm und einen Parkplatz nahe der früheren Grenze scheiterten am Naturschutz.

 



jl

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