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Kaffeewerke Upahl Mitglied in Bildungsinitiative

Upahl Kaffeewerke Upahl Mitglied in Bildungsinitiative

Mit dem Besuch bei den Upahler Kaffeewerken folgte Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) einer Einladung der Food Academy, die sich 2014 gegründet hat.

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Kai Wassermann (v. l.) zeigt Erwin Sellering und Oliver Schindler (Geschäftsführer Sweet Tec) den Rohkaffee.

Quelle: Annett Meinke

Upahl. Mit dem Besuch bei den Upahler Kaffeewerken folgte Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) einer Einladung der Food Academy, die sich 2014 gegründet hat.

Gründungsmitglieder waren Firmen der Ernährungswirtschaft im Land — unter anderem Dr. Oetker aus Wittenburg, Nestlé in Schwerin, Sweet Tec und Toffee Tec aus Boizenburg. Die Akademie bietet in Mecklenburg-Vorpommern Ausbildungen in der Lebensmittelindustrie an. Solche Angebote gab zu zuvor im Land nicht.

„120 Mitarbeiter produzieren 4500 Tonnen löslichen Kaffee im Jahr“, erklärte der Geschäftsführer der Norddeutschen Kaffeewerke (NDKW), Kai Wassermann, dem Ministerpräsidenten nach dem Rundgang durch das Unternehmen, das jetzt auch zur Academy gehört. 69 Mitarbeiter sind in der Produktion beschäftigt, 19 Techniker gibt es, 19 Verwaltungsmitarbeiter und 13 Auszubildende. Im Nebengeschäft produziert das Kaffeewerk 660 Tonnen Espresso-Bohnen.

Gut ausgebildete Fachkräfte, so Wassermann weiter, seien für die NDKW wichtig. Schließlich durchläuft der angelieferte Rohkaffee im Werk den ganzen Veredlungsprozess — vom Rohkaffee über Röstung, Extrahierung, Frostung über das Labor bis hin zur Abfüllung. Überwiegend wird für den Export produziert. Der Kaffee geht unter anderem nach Brasilien, Israel, Russland, Polen, Rumänien, Serbien.

„Einige unserer Mitarbeiter sind branchenfremd“, sagte Wassermann. „Maler oder Friseure zum Beispiel, die sich gern weiterbilden möchten.“ Dass ist jetzt möglich, weil die NDKW seit Jahresbeginn Mitglied der Food Academy sind. „Wir nutzen dort bereits die Möglichkeit einer berufsbegleitenden Weiterbildung. Zwei unserer Mitarbeiter lassen sich derzeit zum Meister für Lebensmitteltechnik ausbilden.“

 



Annett Meinke

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