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Kommune will Straße Zum Holzplatz ausbauen

Neukloster Kommune will Straße Zum Holzplatz ausbauen

Neukloster plant mit zwei Bauabschnitten / Beginn soll noch dieses Jahr sein

Neukloster. Die Stadt Neukloster plant, die Straße Zum Holzplatz auszubauen. Die Stadtvertreter haben mit einstimmigen Beschlüssen am Montagabend die Weichen dafür gestellt. Der Ausbau soll in zwei Abschnitten erfolgen. Der erste, mit dem in diesem Jahr angefangen werden soll, beginnt an der Einmündung Bergstraße, reicht bis zur zweiten Kreuzung und weiter bis zum Wendehammer Stichstraße. Betroffen sind die Hausnummern 1 bis 12 sowie die Nummern 13, 15, 19, 21, 23, 26, 26A, 27 und 28. Der zweite Bauabschnitt beginnt an der Ecke bei Hausnummer 12 und reicht bis zur Einmündung Goethestraße (das betrifft die Häuser 12, 14, 126, 18, 20, 25, 25A und B sowie die Hausnummer 26.

„Die Abschnittbildung ist notwendig, damit wir die Abrechnungen abschnittsweise vornehmen können“, erklärte Bürgermeister Frank Meier (parteilos).

Der erste Bauabschnitt besteht wiederum aus zwei Teilen. Von der Kreuzung Mühlenstraße bis zur Stichstraße soll die Fahrbahn auf 5,50 Meter ausgebaut werden. Sie wird an einer Seite einen 1,50

Meter breiten, mit Betonsteinen gepflasterten, überfahrbaren Gehweg erhalten. Der Teilabschnitt Stichstraße wird eine lediglich fünf Meter breite Mischverkehrsfläche. Beide Abschnitte erhalten eine Asphaltdecke, Randstreifen an beiden Seiten und Grundstückszufahrten aus Betonpflaster.

Weiter gebaut werden soll im „Wohngebiet am Neuklostersee“, das nahe der Reinstorfer Straße kurz hinter dem Ortseingang liegt. Die erste Reihe am See ist mit ein- bis anderthalbgeschossigen Einfamilienhäusern bebaut. Am Montag beschlossen die Stadtvertreter, dass in der zweiten und dritten Reihe auch Einfamilienhäuser mit zwei Geschossen erlaubt werden. „Wir haben mehrere Anfragen und würden dem wachsenden Interesse an diesem Haustyp gern gerecht werden“, erklärte Frank Meier.

Detlef Kohrt (SPD) wunderte sich: „An den Plänen kann ich nicht erkennen, was ein- und was zweigeschossig ist, die Höhen sind überall gleich.“ Das sei richtig, denn an der erlaubten Gesamthöhe von 8,50 Meter würde sich nichts ändern. Lediglich aus dem Text im Bebauungsplan gehe hervor, dass bei einem Einfamilienhaus in zweiter oder dritter Reihe auch zwei Geschosse möglich sind, erwiderte der Bürgermeister.

Fast den letzten Schritt hat Neukloster bei dem Plan „Wohnbebauung Gartenanlage Nord“ getan. Die Stadtvertreter stimmten für die Satzung. Ist sie veröffentlicht, kann dort gebaut werden.

S. Kartheuser

OZ

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