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Nach Orkan Xaver: Im Wald wird aufgeräumt

Neuburg Nach Orkan Xaver: Im Wald wird aufgeräumt

Der Revierförster Winfried Kauert von Neuburg bei Wismar fordert private Flächenbesitzer auf, umgestürzte Bäume zu beräumen.

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Neuburgs Revierförster Winfried Kauert zeigt auf Nadelbäume, die der Orkan „Xaver“ im Dezember umgeworfen hat.

Quelle: Norbert Wiaterek

Neuburg. Bäume, die der Orkan „Xaver“ im Dezember abgeknickt oder umgestürzt hat, werden im 1200 Hektar großen Staatswald um Neuburg bei Wismar beräumt.

Die sogenannte Windwurfmenge schätzt Revierförster Winfried Kauert auf 1000 bis 1200 Kubikmeter.

Er und seine Mitarbeiter haben bewusst die Stürme zu Jahresbeginn abgewartet.

Außerdem droht im Winter keine Gefahr durch Pilzsporen und Käfer, die das Holz auf dem Boden befallen.

Doch jetzt ist Eile geboten. Denn ab 16 bis 18 Grad Celsius beginnt der Borkenkäfer seine Eier in abgestorbenen Bäumen abzulegen.

 



Haike Werfel

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Neuburg
Der Neuburger Revierförster Winfried Kauert zeigt auf Nadelbäume, die der Orkan „Xaver“ im Dezember vergangenen Jahres umgeworfen hat. Bleiben solche Bäume oder dickere Äste liegen, können sich darin schnell Borkenkäfer vermehren. Fotos (3): Norbert Wiaterek

Der Revierförster Winfried Kauert aus Alt Farpen fordert auch private Flächenbesitzer zu „forstsanitären Hieben“, also der Beräumung nach Windwürfen, auf.

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