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Riesen Meilenstein für Hafenentwicklung

Wismar Riesen Meilenstein für Hafenentwicklung

Der Bund sieht das Ausbaggern der Fahrrinne im neuen Verkehrswegeplan bis 2030 vor. Große Frachter und Kreuzliner benötigen eine tiefere und breitere Zufahrt in Wismarbucht.

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Aufgrund der nicht ausreichenden Tiefe des Fahrwassers in der Wismarbucht konnte der Frachter „Kiwi Trader“ am 18. Februar 2014 nicht mehr als 26000 Tonnen Salz im Wismarer Hafen für die USA laden. Nach der Ausbaggerung sollen bis zu 45000 Tonnen möglich sein.

Quelle: Hans-Joachim Zeigert

Wismar. Große Freude im Seehafen Wismar. Der Bund will die Fahrrinne ausbaggern. Worauf Wirtschaft und Politik in der Region wie im Land seit Jahren drängen, soll nun endlich geschehen. 79,1 Millionen Euro sind dafür im Bundesverkehrswegeplan bis 2030 vorgesehen. „Ein Riesenmeilenstein“, erklärte Hafen-Chef Michael Kremp.

Wann die Bauarbeiten beginnen könnten, kann heute noch nicht gesagt werden. „Mein Wunsch wäre es, dass mit der Fertigstellung unseres zweiten Bauabschnitts Ende 2018 auch die Fahrrinne angepasst ist“, sagte Geschäftsführer Kremp. Der Seehafen will seinen Umschlagsbereich um 4,2 Hektar erweitern.

Von Werfel, Haike

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