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Tschüss Plastiktüte - Einkaufsnetz willkommen?

Wismar Tschüss Plastiktüte - Einkaufsnetz willkommen?

Viele Händler in der Hansestadt Wismar haben umweltschonende Verpackungsalternativen.

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Verkäuferin Katrin Speck vom Wismarer Stadtkonsum mit den Netzen, die viele noch aus DDR-Zeiten kennen. „Die kommen in Mode“, sagt sie.

Quelle: Nicole Hollatz

Wismar. Es war so bequem: Der neue Pullover – ein Schnäppchen – kam in die Plastiktüte. Der Einkauf auf dem Wochenmarkt genauso. In der Discounterdrogerie gab es die kleinen Tüten kostenlos zum Selbstabreißen an der Kasse. Damit ist in vielen Wismarer Geschäften Schluss. Die Unternehmen sollen die Tüten nicht mehr kostenfrei abgeben, sie sollen „einen angemessenen Betrag“ für die Tüten erheben.

„Wir haben die Plastiktüten abgeschafft, der Umwelt zuliebe“, sagt Verkäuferin Hannelore Schulze vom Schuhhaus Hartmaier, direkt hinter dem Rathaus. Dort gibt es nun wie in manch anderem Laden Papiertüten bei Bedarf. Auch Peggy Heuer nutzt für ihre Modegeschäfte – beispielsweise „Myfreja“ in der Lübschen Straße – Papier. Darin werden die hochwertigen Kleidungsstücke eingeschlagen und kommen dann – hoffentlich – in den mitgebrachten Rucksack oder Beutel des Kunden.

Conny Sawalich ist kein Fan von Plastiktüten. „Unnötiger Müll!“, so die 33-jährige Chemielaborantin.

Asmus, Sven

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