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Unternehmerverband fordert schnelles Handeln

Wismar Unternehmerverband fordert schnelles Handeln

Der Landkreis Nordwestmecklenburg plant seit Längerem die Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung.

Wismar. Der Landkreis Nordwestmecklenburg plant seit Längerem die Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung. „Um hier wieder Aktivitäten entfalten zu können, muss die bestehende Wirtschaftsfördergesellschaft Nordwestmecklenburg mbH ihren Gesellschaftszweck erweitern, auf neue Erfordernisse anpassen und endlich personell entsprechend aufgestellt sein“, so der Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin. Nicht mehr nur allein das Einwerben von Neuansiedlungen und Vermarkten von Gewerbegebieten seien gefragt. „Auch die bereits ansässigen Unternehmen der Region fordern Unterstützung bei ihren Vorhaben, brauchen verlässliche Netzwerke und Ansprechpartner. Kurze Wege in die Verwaltung, Kooperationsvermittlungen zwischen den Unternehmen und Partnern, das Einwerben von Fördermitteln und Projektvorhaben sind – neben Ansiedlungsaktivitäten – in anderen Landkreisen Mecklenburg-Vorpommerns längst ein erfolgreiches Modell zur Unterstützung von wirtschaftlicher Entwicklung“, heißt es weiter.

Der Unternehmerverband Mecklenburg-Schwerin als mitgliederstärkster Regionalverband im Land organisiert für mehr als 600 Mitgliedsunternehmen eine konsequente, auf Zusammenarbeit und Dialog angelegte Interessenvertretung. Auch in Nordwestmecklenburg engagiert er sich umfassend und leistet so seit vielen Jahren einen Beitrag zur Wirtschaftsförderung.

Dirk Dönges, Regionalleiter der Verbandsregion Nordwestmecklenburg, sagt: „Es wird wirklich höchste Zeit, dass die Arbeit der Stabsstelle für Wirtschaftsförderung durch eine Wiederbelebung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft ergänzt wird. Wir brauchen einen Ansprechpartner, der auch intensiven Kontakt zu den bereits ansässigen Unternehmen hält.“ Verbandspräsident Rolf Paukstat bekräftigt: „Unser Ziel ist es, Mecklenburg zu einem offenen, investorenfreundlichen und innovativen Wirtschaftsstandort zu entwickeln, der den Unternehmern die gebührende Aufmerksamkeit schenkt.

Dazu können Politik und Verwaltung noch mehr beitragen, als das bisher geschieht. So wie bereits begonnen, bieten wir als Verband dazu weiterhin unsere Unterstützung an.“

OZ

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