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Wiedmer und Leibold vor Beteiligung an Woodox-Werken

Wismar Wiedmer und Leibold vor Beteiligung an Woodox-Werken

Über eine Hamburger Aktiengesellschaft könnten Kathrin Wiedmer und Vater Peter Leibold bald wieder Zugriff auf die Produktion von Pellets erhalten.

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Das Pellet-Werk in Osterfeld in Sachsen-Anhalt ist eines drei Woodox-Werke.

Quelle: privat

Wismar. Die ehemaligen Woodox-Werke in Sachsen-Anhalt und Sachsen - sie sind insolvent und stehen zum Verkauf. Den Zuschlag hat die Hamburger Pellex Bioenergie AG erhalten. Dort soll Kathrin Wiedmer im September Großaktionärin werden und einen neuen Job beginnen. Wie der Geschäftsführer der Pellex AG, Carsten Schramm, mitteilte, soll sie mit ihrem profunden Wissen Marken und Märkte aufbauen.

Die Woodox-Werke gehörten zwar nie zu German Pellets. Doch Peter Leibold hatte den Vertrieb jahrelang über eine seiner Firmen kontrolliert, bevor er ihn im Dezember vergangenen Jahres kurz vor der Insolvenz von German Pellets auf die Firma seiner Tochter übertrug - die Mitteldeutsche Pellet Vertriebs GmbH (MPV).

Die wiederum ist alleinige Gesellschafterin von Leibolds im April gegründeter US Wood Service GmbH (OZ berichtete). Inwieweit Leibold die Verbindung der MPV für seine Geschäfte nutzen will, ließ er offen. Auch Kathrin Wiedmer wollte sich weder zur Beteiligung noch zum künftigen Job bei der Pellex AG äußern.

Die Insolvenz von German Pellets sei eine besondere Chance, die die Pellex AG nutzen werde, teilte Schramm mit. „Wir wollen die Marktneuordnung aktiv mitgestalten.“

Nicole Buchmann

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