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Wismars beste Rechenköpfe grübelten um die Wette

Wismar Wismars beste Rechenköpfe grübelten um die Wette

60 Schüler haben sich im Phantechnikum an der 56. Matheolympiade beteiligt / Die Erstplatzierten haben die Chance, bei der nächsten Runde in Schwerin anzutreten

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Rund 60 Schüler aus der Hansestadt haben gestern im Phantechnikum gegrübelt, geknobelt und gerechnet. Bei der 56. Matheolympiade hatten zwölf Wismarer Schulen Teilnehmer ins Rennen geschickt. Fotos (3): Vanessa Kopp

Wismar. In der Hansestadt ist Mathe olympisch. Gestern haben rund 60 Schüler an der 56. Matheolympiade teilgenommen. Organisiert wurde der Rechen-Wettstreit vom Gerhart-Hauptmann-Gymnasium (GHG), zwölf Wismarer Schulen haben Teilnehmer ins Rennen geschickt. Mitmachen konnten Rechenköpfe von der dritten bis zur zwölften Klasse. Cornelia Wohlgemuth vom GHG hat die Veranstaltung auf die Beine gestellt und mit Unterstützung einiger Kollegen der anderen Schulen die Aufgaben in Rekordzeit korrigiert. So konnten am Nachmittag die 25 Preisträger verkündet werden. Die besten Schüler wurden mit einer Urkunde, überreicht von Bürgermeister Thomas Beyer (SPD), und einem Büchergutschein, gesponsort von der OSTSEE-ZEITUNG und überreicht von Verlagsleiter Mathias Pries, ausgezeichnet.

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60 Schüler haben sich im Phantechnikum an der 56. Matheolympiade beteiligt / Die Erstplatzierten haben die Chance, bei der nächsten Runde in Schwerin anzutreten

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Gegrübelt wurde bereits ab 8.30 Uhr im Phantechnikum. Die Dritt- und Viertklässler hatten fünf Aufgaben zu lösen, die älteren Schüler tüftelten an vier Rechenaufgaben. „Im letzten Jahr fand ich die Aufgaben schwerer“, sagte Henrike Bibow. Sie besucht die 12. Klasse am GHG – welches mit zwölf Schülern am stärksten vertreten war – und ist Teil der Mathe AG. „Ich möchte nach der Schule gern etwas mit Mathe und Physik machen.“ Gestern hat die Schülerin in ihrer Alterstufe den ersten Platz abgeräumt. Johannes Kändler, ebenfalls vom GHG, hat sich bei den Zehntklässlern auf den ersten Platz gerechnet. „Vom Leistungsspektrum her fand ich die Aufgaben nicht zu schwer“, lautete seine Einschätzung. Mathematik ist sein absolutes Lieblingsfach.

Die beiden Erstplatzierten haben nun mit den anderen Preisträgern die Möglichkeit, Ende Februar beim nächsten Wettbewerb in Schwerin anzutreten. „Ich werde die Besten den Verantwortlichen in Schwerin melden und diese entscheiden dann, wer zur nächsten Runde eingeladen wird“, erklärt Cornelia Wohlgemuth, die beim GHG für die Matheförderung zuständig ist. Runde eins haben die Schüler an ihren jeweiligen Schulen absolviert. Wer sich dort bewährt hatte, der saß gestern in Runde zwei im Phantechnikum. In Mecklenburg-Vorpommern gibt dann die Runden drei in Rostock, Schwerin und Neubrandenburg. Die besten Schüler aus diesen Runden dürfen schließlich bei der Bundesrunde gegen kluge Köpfe aus ganz Deutschland antreten. „Vielleicht schafft das in diesem Jahr ja einer oder eine aus Wismar“, hofft die Organisatorin.

Unterstützt wurde die Wismarer Matheolympiade von der OSTSEE-ZEITUNG, dem Technologie- und Gewerbezentrum (TGZ) und dem Phantechnikum.

Vanessa Kopp

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