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Wonnemar-Mitarbeiter und Polizei stoppen Alkoholfahrt

Wismar Wonnemar-Mitarbeiter und Polizei stoppen Alkoholfahrt

Der Fahrer eines Toyota hatte am Sonntagabend im Freizeitbad etwa sechs Bier getrunken und fuhr anschließend mit seiner Familie im Pkw los.

Wismar. Der Fahrer eines Toyota hatte am Sonntagabend im Freizeitbad etwa sechs Bier getrunken und fuhr anschließend mit seiner Familie im Pkw los. Darüber informierten zwei Mitarbeiter des Wonnemar die Polizei gegen 20.25 Uhr. Einer von ihnen verfolgte den Toyota und hielt die Polizei auf dem Laufenden.

Als eine Funkwagenbesatzung den McDonald'sParkplatz am Wismarer Rothentor befuhr, machte sich der Mitarbeiter den Beamten gegenüber bemerkbar und zeigte ihnen den Toyota-Fahrer. Die Polizisten konfrontierten den 32-Jährigen mit dem Vorwurf, angetrunken gefahren zu sein. Er gab aber an, nicht mit seinem Pkw dort zu sein. Das Auto befand sich jedoch auf dem Parkplatz des Schnellrestaurants.

In dem Wagen trafen die Beamten die Freundin des Mannes und ein sechsjähriges Mädchen an. Beim Mann konnten sie Alkoholgeruch feststellen. Der freiwillige Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,17 Promille.

Da sich der Verdacht der Trunkenheitsfahrt bestätigte, sollte der 32-Jährige die Polizisten mit aufs Hauptrevieres begleiten, um eine Blutprobenentnahme durchführen zu lassen. Daraufhin sagte der junge Mann, dass er auf dem Parkplatz gerade einen Kräuterschnaps getrunken habe und keinen Fahrzeugschlüssel besitze.

Als die Beamten ihn durchsuchten, fanden sie den Autoschlüssel in einem seiner Schuhe und stellten ihn sicher. Um auszuschließen, dass der Mann weiter trinkt, wurden ihm im Hanse-Klinikum zwei Blutproben entnommen. Anschließend belehrten die Beamten den 32-Jährigen, dass er nach diesem Vorfall zunächst kein Fahrzeug im öffentlichen Verkehrsraum führen darf. Die zuständige Führerscheinstelle wurde ebenfalls über den Sachverhalt informiert.

Unterdessen brachte eine zweite Funkwagenbesatzung die Frau und das Kind zum Wismarer Bahnhof, damit sie die Heimreise antreten konnten. Die Polizei bedankt sich bei den aufmerksamen Mitarbeitern des Wonnemar.

 



OZ

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