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Wunsch nach beleuchtetem Fuß- und Radweg

Wunsch nach beleuchtetem Fuß- und Radweg

Wismar Der Beitrag „CDU fordert beleuchteten Weg zwischen Wismar und Gägelow“ (die OZ vom 2. Mai) hat einige Reaktionen ausgelöst.

Wismar Der Beitrag „CDU fordert beleuchteten Weg zwischen Wismar und Gägelow“ (die OZ vom 2. Mai) hat einige Reaktionen ausgelöst. Wie unsere Zeitung berichtete, geht es um den etwa 700 Meter langen Abschnitt entlang der Lübschen Straße stadtauswärts in Richtung Gägelow (zwischen Ecke Erwin-Fischer-Straße und der Kreuzung Zierower Landstraße). Die Stadt sieht keinen Handlungsbedarf und schätzt die Kosten auf 110000 Euro für die Beleuchtung, die CDU sieht das anders und verweist darauf, dass der Weg von der Innenstadt zum Ostseeblick bzw.

nach Gägelow eine wichtige Verbindung für Schüler und Beschäftigte des Marktkauf-Centers und der umliegenden Geschäfte ist.

Hier einige Reaktionen auf der Facebook-Seite der OSTSEE-ZEITUNG Wismar — Lutz Schneider: „Sehr sinnvoll, da die meisten nicht mal Licht am Fahrrad haben.“

Susanne Franck: „Das hätte denen mal zehn Jahre früher einfallen sollen!“ Michael Windhorn: „Feine Sache. Aber soweit ich weiß, steht die Hansestadt wegen Überschuldung unter Haushaltsaufsicht. Da werden solche Sachen kaum möglich sein.“ Moritz Möhrchen: „Definitiv eine gute und wichtige Sache!“ Carl Locke: „Endlich macht mal jemand was für den kleinen Bürger!“ Franzi Jeske: „Absolut sinnvoller Antrag.“ Marius Degoodies: „Niemand möchte im Dunkeln einen Fahrradweg fahren. Ich denke, über diese Investition würden sich sicherlich viele Fahrradfahrer freuen, insbesondere die, die diesen als Schulweg oder Arbeitsweg nutzen. Sicherheit geht uns alle an!“ Nadine Zingelmann: „Sehr gut! Sicherheit geht vor. Die Kosten sind absolut überschaubar, wenn man beachtet, dass diese zum Schutz von insbesondere Kindern sind.“ Carsten Jantzen (CDU): „Beleuchtung ist für diesen Radweg sicherheitstechnisch unbedingt notwendig. Warum müssen die Kosten den Wismarer Haushalt belasten? Verkehrsrechtlich ist der Radweg außerhalb der Ortschaft! Für mich stellt sich die Frage, wem der Radweg territorial zuzuordnen ist (Stadt/Kreis/Land).“ René Domke (FDP): „Durchaus wichtig und Kernaufgabe der Stadt statt vieler anderer kostspieliger Maßnahmen. Kann nur nicht umgesetzt werden, weil wir (leider) hierfür kein Geld haben, musste ja für andere Prestigeobjekte ausgegeben werden.“ Der Gägelower Matthias Hoffmann rief gestern bei der OZ an und beklagte die fehlende Beleuchtung von Gägelow bis zum Kreisel Zierower Landstraße/Ecke Tankstelle. Für mehr Sicherheit würde er in seiner Freizeit kostenlos den Graben mit einem Bagger ausheben und wieder zumachen. Das spare Kosten.

Von Heiko Hoffmann

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