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Zeugen nach Unfall im Bus gesucht

Wismar Zeugen nach Unfall im Bus gesucht

Eine 80 Jahre alte Frau soll in Wismar in einem Bus gestürzt sein und sich dabei verletzt haben. Das Busunternehmen bestreitet den Vorfall. Nun liegt die Angelegenheit auf dem Tisch von Anwälten.

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Das Unternehmen Nahbus bedient die Stadtlinien in Wismar. (Archiv)

Quelle: Dirk Hoffmann

Wismar. Michael Brandt sucht Zeugen für einen Unfall in Wismar. Nach seinen Worten war seine Mutter am 9. Juni im Bus der Linie 2 gestürzt - zwischen Baumweg und Krankenhaus. Dort wollte sie ihren Mann besuchen und musste dann selbst in die Notaufnahme. Diagnose: Handwurzelknochen und Speiche im Unterarm gebrochen.

Brandt hatte daraufhin Kontakt mit dem Busunternehmen aufgenommen. Doch von Nahbus kommen widersprüchliche Aussagen. Nahbus-Chef Jörg Lettau sagte gegenüber OZ, dass sich nach einer Befragung der Busfahrer herausgestellt habe, dass sich das Fahrverhalten so nicht gezeigt habe. In einem Schreiben der Nahbus-Anwälte an Michael Brandt, das der OZ vorliegt, hingegen bezweifeln die Anwälte, dass es sich überhaupt um einen Bus des Unternehmens gehandelt hat.

Michael Brandt hofft nun auf Aufklärung mithilfe von Zeugen. Am Baumweg sei ein Ehepaar gleichzeitig mit seiner Mutter in den Bus gestiegen. Möglicherweise meldet es sich nun bei der Polizei. Dort hat Brandt inzwischen Anzeige erstattet: wegen fahrlässiger Körperverletzung und unterlassener Hilfeleistung.

Nicole Buchmann

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