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Zwei Autos für die Pflegestützpunkte

Wismar/Grevesmühlen Zwei Autos für die Pflegestützpunkte

Zwei Autos stehen jetzt den Mitarbeiterinnen der Pflegestützpunkte Nordwestmecklenburg zur Verfügung.

Wismar. Zwei Autos stehen jetzt den Mitarbeiterinnen der Pflegestützpunkte Nordwestmecklenburg zur Verfügung. Damit können sie beispielsweise zu Menschen fahren, die in ihrer eigenen Wohnung zum Thema Pflege beraten werden möchten. Die Stützpunkte haben im Frühjahr 2013 in der Dr.-Leber-Straße 2 in Wismar und in der Grevesmühlener Malzfabrik ihre Arbeit aufgenommen. Seitdem erfreuen sie sich wachsenden Zuspruchs. Davon zeugen bisher etwa 1400 Kontakte. Die Mitarbeiterinnen bieten eine neutrale, kostenlose und unabhängige Beratung zu allen Fragen rund um die Pflege an. Es geht vor allem darum, dass pflegebedürftige Menschen möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden leben. Träger der Stützpunkte sind der Landkreis Nordwestmecklenburg sowie die Kranken- und Pflegekassen. „Die für die Pflegestützpunkte bereitgestellten kreislichen Gelder sind gut angelegt“, meint die 2. stellvertretende Landrätin Kerstin Weiss (SPD), die derzeit auch amtierende Leiterin des Fachdienstes Soziales ist, und ergänzt: „Jeder pflegebedürftige Mensch möchte so lange wie möglich in seinem gewohnten häuslichen Umfeld bleiben. Dies ist für den Betroffenen äußerst wichtig und entlastet zudem die sozialen Systeme.“

 



OZ

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