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Zwölf Jahre lang „getarnt“ als Schüler

Wismar Zwölf Jahre lang „getarnt“ als Schüler

Gestern feierten die Gymnasiasten in Wismar traditionell ihren letzten Schultag / Am Donnerstag beginnen die schriftlichen Abiturprüfungen

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Auch die Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Wismar treten am Donnerstag zu ihrer ersten Abiturprüfung an. Bis dahin ist das „Mordopfer“ auch wieder fit.

Quelle: Vanessa Kopp

Wismar. Bevor am Donnerstag der Ernst des Abiturs beginnt, haben die Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums und des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums in Wismar gestern ihren letzten Schultag gefeiert. Unter dem Motto „A.B.I. — 12 Jahre undercover“ zogen mehr als 80 Schüler von der Großen Stadtschule zur OSTSEE-ZEITUNG und danach zum Rathaus.

A.B.I. steht für „Agency Bureau of Intelligence“, zu Deutsch Agenturbüro für Intelligenz. In Anlehnung an die zentrale Sicherheitsbehörde der USA, das F.B.I., waren die Abiturienten als coole Agenten, sterile Forensiker oder als getarnte Kämpfer mit Wasserpistolen verkleidet. „In der Nacht zu Montag haben wir unsere Schule etwas verunstaltet“, erzählt Schülerin Dana Tart. So mussten die jüngeren Mitschüler durch ein „Lasernetz“ aus Bindfäden den Weg in ihre Klassenzimmer meistern. Die Türen zur Schule waren zugeklebt, das Schulgebäude in der Innenstadt ein gesicherter Tatort. „Für die Lehrer gab es dann ein Frühstück, während wir den Unterricht in den anderen Klassen übernommen haben“, erzählt die 18-Jährige. „Danach haben wir noch Spiele mit den Lehrern gemacht.“

Am Donnerstag beginnen die Abiturprüfungen in den Gymnasien Mecklenburg-Vorpommerns. Los geht es mit dem Fach Deutsch. Am Dienstag kommender Woche steht Englisch auf dem Prüfungsplan, am Freitag Mathematik.

Von Vanessa Kopp

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