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Siebe des Geschirrspülers alle drei Monate reinigen

Wenn es stinkt Siebe des Geschirrspülers alle drei Monate reinigen

Wenn die Spülmaschine unangenehm riecht, liegt es an abgelagerten Speisereste. Das Gerät sollte dann von Schmutz befreit und im Heiß-Programm gestartet werden.

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Mit Hilfe eines einfachen Kniffs lässt sich unangenehmer Geruch verhindern. Stark riechende Speisereste an Geschirr sollten vor dem Einräumen in die Maschine abgewaschen werden.

Quelle: Andrea Warnecke

Frankfurt/Main. Wenn aus der Spülmaschine unangenehme Gerüche ziehen, ist Zeit für eine Reinigung. Denn die Ursache des Gestanks sind Ablagerungen von Speiseresten mit starkem Eigengeruch und meistens Mikroorganismen, erklärt das Forum Waschen.

Die Mikroorganismen siedeln sich in dem feuchten und warmen Milieu der Spülmaschine unweigerlich an. Daher sollte man als Soforthilfe, aber auch grundsätzlich einmal im Monat das Gerät bei mindestens 60 Grad Spültemperatur laufen lassen. Alternativ haben manche Spülmaschinen ein Hygieneprogramm.

Dazu gibt man einen bleichmittelhaltigen Reiniger als Pulver oder Tabs. Dieser entfernt bei zugleich hohen Temperaturen die Mikroorganismen. Wichtig ist außerdem, dass man mindestens vierteljährlich die Siebe und Dichtungen reinigt.

Um das nächste Mal vorzubeugen, sollte die Tür der Spülmaschine am besten nach dem Ausräumen einen Spalt weit geöffnet bleiben. So kann Feuchtigkeit entweichen - die Mikroorganismen verlieren in Folge die für sie geeigneten Lebensbedingungen.

Außerdem rät das Forum Waschen zu einem wirklich einfachen Kniff, den man in der Eile aber schon mal nicht umsetzt: Stark riechende Speisereste - also etwa Fisch und rohe Eier - sollte man vor dem Einräumen in den Geschirrspüler mit einem Teigschaber oder ähnlichem vorreinigen.

Und dann sollte das Geschirr natürlich so eingeräumt werden, dass alle Flächen gut von den Wasserstrahlen des Gerätes getroffen und die Reste gut weggeschwemmt werden.

dpa/tmn

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