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Bildergalerien Maritime Feste: Treffpunkt und Tradition
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16:10 08.03.2018
Die Warnemünde Woche ist Segelsport und Sommerfest zugeleich. Sie findet dieses Jahr vom 7. bis 15. Juli statt. Jedes Jahr können die Gäste das Waschzuberennen auf dem Alten Strom in Warnemünde verfolgen. Quelle: Ove Arscholl
Rostock/Wismar/Bad Doberan

Ob der Umzug in historischen Kostümen durch Wismars Innenstadt zum Schwedenfest, die Ausfahrt der Traditionssegler und Museumsschiffe die Warnow rauf zur Ostsee bei der Hanse Sail oder der Verkauf des Herings direkt an der Kaikante in Wismar und Warnemünde bei den Heringstagen – in Mecklenburg wird mit maritimen Festen die Tradition bewahrt. Diese ziehen nicht nur Tausende Gäste an, sondern fördern auch den Tourismus und die Wirtschaft im Land.

„Die maritimen Feste sind Teil unserer Kultur und werden von Gästen auch als Kultur verstanden“, sagt Anett Bierholz, Geschäftsführerin des Verbandes Mecklenburgische Ostseebäder. Sie bieten Erlebnisse, die der Urlauber erwartet, die er zu Hause nicht findet. „Großereignisse wie die Hanse Sail oder die Warnemünder Woche ziehen Millionen Besucher und Übernachtungsgäste nicht nur in die Hansestadt sondern in die gesamte Region.“

So sieht das auch Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU): „Maritime Feste ziehen als Aushängeschilder jedes Jahr Tausende Besucher aus aller Welt ins Land. Sie haben positive Auswirkungen auf die Regionen, Urlauber und Gäste.“ Die Verkaufs- und Veranstaltungsflächen vor Ort oder auch die Ausfahrten auf die Ostsee seien Teil des erfolgreichen Konzeptes. „Vom wirtschaftlichen Erfolg profitieren beispielsweise Gastronomie, Hotellerie und auch der Einzelhandel. Die Feste sind die perfekte Mischung von Tradition und Moderne. Das ist auch erfolgreiche Standortwerbung für Mecklenburg-Vorpommern.“

Levien Anja

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