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Fotos: Schwerer Unfall auf A19 bei Krakow

Schwerer Verkehrsunfall auf der A19 bei Krakow: Fünf junge Menschen aus Brandenburg schwer verletzt - Autobahn gesperrt Auf der A19 bei Krakow am See hat sich heute Morgen gegen 8.45 Uhr ein folgenschwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein 21-jähriger Fahrer aus Neuruppin kam offenbar aufgrund von Unachtsamkeit auf regennasser Fahrbahn von der Autobahn ab, prallte erst in die Mittelschutzplanke und schleuderte dann durch ein Waldstück unterhalb der Autobahn. Dabei fällte das Fahrzeug mehrere Bäume und blieb folglich auf dem Dach liegen. Laut Erstmeldung waren drei der fünf Insassen in dem Fahrzeug eingeklemmt. Die Insassen im Alter von 19 und 27 Jahren wurden durch Rettungskräfte aus dem Audi befreit. Vier Notärzte kämpften noch vor Ort um das Leben der Insassen. In dem Fahrzeug befanden sich zwei Frauen und drei Männer aus Neuruppin in Brandenburg. Drei Rettungshubschrauber waren vor Ort und flogen die Schwerverletzten in umliegende Kliniken in Mecklenburg-Vorpommern. Zum Einsatz kamen auch die Kameraden der Feuerwehren aus Langhagen und Kuchelmiß. Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro. Das Fahrzeug wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft sichergestellt. Im Zuge der Rettungsmaßnahmen musste die A19 in Richtung Rostock voll gesperrt werden.

Quelle: Susan Ebel

Schwerer Verkehrsunfall auf der A19 bei Krakow: Fünf junge Menschen aus Brandenburg schwer verletzt - Autobahn gesperrt Auf der A19 bei Krakow am See hat sich heute Morgen gegen 8.45 Uhr ein folgenschwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein 21-jähriger Fahrer aus Neuruppin kam offenbar aufgrund von Unachtsamkeit auf regennasser Fahrbahn von der Autobahn ab, prallte erst in die Mittelschutzplanke und schleuderte dann durch ein Waldstück unterhalb der Autobahn. Dabei fällte das Fahrzeug mehrere Bäume und blieb folglich auf dem Dach liegen. Laut Erstmeldung waren drei der fünf Insassen in dem Fahrzeug eingeklemmt. Die Insassen im Alter von 19 und 27 Jahren wurden durch Rettungskräfte aus dem Audi befreit. Vier Notärzte kämpften noch vor Ort um das Leben der Insassen. In dem Fahrzeug befanden sich zwei Frauen und drei Männer aus Neuruppin in Brandenburg. Drei Rettungshubschrauber waren vor Ort und flogen die Schwerverletzten in umliegende Kliniken in Mecklenburg-Vorpommern. Zum Einsatz kamen auch die Kameraden der Feuerwehren aus Langhagen und Kuchelmiß. Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro. Das Fahrzeug wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft sichergestellt. Im Zuge der Rettungsmaßnahmen musste die A19 in Richtung Rostock voll gesperrt werden.

Quelle: Susan Ebel

Schwerer Verkehrsunfall auf der A19 bei Krakow: Fünf junge Menschen aus Brandenburg schwer verletzt - Autobahn gesperrt Auf der A19 bei Krakow am See hat sich heute Morgen gegen 8.45 Uhr ein folgenschwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein 21-jähriger Fahrer aus Neuruppin kam offenbar aufgrund von Unachtsamkeit auf regennasser Fahrbahn von der Autobahn ab, prallte erst in die Mittelschutzplanke und schleuderte dann durch ein Waldstück unterhalb der Autobahn. Dabei fällte das Fahrzeug mehrere Bäume und blieb folglich auf dem Dach liegen. Laut Erstmeldung waren drei der fünf Insassen in dem Fahrzeug eingeklemmt. Die Insassen im Alter von 19 und 27 Jahren wurden durch Rettungskräfte aus dem Audi befreit. Vier Notärzte kämpften noch vor Ort um das Leben der Insassen. In dem Fahrzeug befanden sich zwei Frauen und drei Männer aus Neuruppin in Brandenburg. Drei Rettungshubschrauber waren vor Ort und flogen die Schwerverletzten in umliegende Kliniken in Mecklenburg-Vorpommern. Zum Einsatz kamen auch die Kameraden der Feuerwehren aus Langhagen und Kuchelmiß. Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro. Das Fahrzeug wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft sichergestellt. Im Zuge der Rettungsmaßnahmen musste die A19 in Richtung Rostock voll gesperrt werden.

Quelle: Susan Ebel