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Rostock Heinkel-Mauer

Martin Felske aus Rostock

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Nachruf auf die Heinkel-Mauer Die Zeit, in der die rote Backsteinwand abgerissen wird, ist bereits gekommen. Der Kampf um den Erhalt polarisierte wie kaum bei einem zweiten Objekt, dem Relikt aus der Zeit des Nationalsozialismus. Der Zustand ist leidlich, zumindest die straßenzugewandte Seite sieht passabel aus. bitte name martin krüger nehmen danke

Quelle: Heinkel-Mauer

Rostock. Nachruf auf die Heinkel-Mauer

Die Zeit, in der die rote Backsteinwand abgerissen wird, ist bereits gekommen. Der Kampf um den Erhalt polarisierte wie kaum bei einem zweiten Objekt, dem Relikt aus der Zeit des Nationalsozialismus. Der Zustand ist leidlich, zumindest die straßenzugewandte Seite sieht passabel aus.

 

Sobald dieses Bauwerk verschwunden ist, fehlt ein Stück Erinnerungskultur aus künstlerischer, historischer, städtebaulicher, politischer und technischer Sicht. Die 1934 durch den Rostocker Architekten Heinrich Akt entworfene 85 Meter lange und ursprünglich 11 Meter hohe Schauwand sollte einst die Sicht auf dahinter liegende Produktionshallen der Ernst-Heinkel-Flugzeugwerke verdecken.

Martin Felske

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