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Kunst in der Stadt: Drei Mütter vor dem Verwaltungsgebäude

Wismar Kunst in der Stadt: Drei Mütter vor dem Verwaltungsgebäude

Helmut Kuzina aus Wismar

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In der Rostocker Straße steht vor dem Verwaltungsgebäude des Landkreises eine rund 1 m hohe Skulpturengruppe, die der Bildhauer Hans-Peter Goettsche 1965 gestaltete.

Quelle: Helmut Kuzina

Wismar. Der Bronzekunstguss (einer von insgesamt dreien) von 1977 trägt den Titel „Mütterfries“, wird aber auch als „Drei Frauen“ oder „Völkerfreundschaft“ bezeichnet. Nach den Worten von Goettsche geht es um Frauen, die unter schwierigsten Bedingungen während der Kriegszeiten für ihre Kinder sorgten. Dargestellt sind (von links) eine junge Europäerin mit ihrem Kind, eine aufrecht stehende Afrikanerin und eine verhüllte Asiatin. Kunstobjekte im öffentlichen Raum machen eine Stadt interessanter, reicher und vor allem unverwechselbarer. Stadtbesucher haben gelegentlich das Problem, sie zu entdecken.

Helmut Kuzina

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