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Bienen und Falter: Wo sind sie geblieben?

Rostock Bienen und Falter: Wo sind sie geblieben?

Starker Rückgang von Wildkräutern. Bauernverband sieht viele Ursachen. Umweltschützer kritisieren Landwirtschaft.

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Sieht attraktiv aus und ist Deutschlands größter Tagfalter: der Schwalbenschwanz.

Quelle: Walter Schön/ Bund

Rostock. Immer weniger Sommer-Adonisröschen, immer weniger Wildbienen, immer weniger Feldlerchen: Die natürlichen Lebensräume – vor allem Wiesen, Weiden und Äcker, auf und an denen Wildkräuter, Insekten und Vögel leben – verringern sich bundesweit in rasantem Tempo. Laut Bundesamt für Naturschutz (BfN) besteht für etwa zwei Drittel der 863 in Deutschland vorkommenden Lebensraum-Arten eine „angespannte Gefährdungslage“, verursacht unter anderem durch die Intensivierung der Landwirtschaft. „Der Zustand von Wiesen und Weiden wird immer schlechter. Das liegt vor allem an der Intensivierung der Landwirtschaft“, erklärt auch Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD). Als Folge drohe ein „verheerendes Insektensterben“, sagt Barbara Hendricks.

OZ

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Timmendorf

Timmendorf. Ein Meer von Segelmasten ist zurzeit im Hafen von Timmendorf auf der Insel Poel zu sehen. Das Foto hat uns OZ–Leser Helmut Kuzina geschickt.

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