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00:00 04.12.2017
Gemeindevertreter und Anwohner haben am Sonnabend die Bäume für die Streuobstwiese gepflanzt. Quelle: Foto: Anja Levien
Retschow

Retschower Gemeindevertreter und Anwohner haben am Sonnabend 14 Obstbäume gepflanzt. Auf einer Fläche am Fulgengrund entsteht eine Streuobstwiese. „Die Idee haben wir schon seit mehreren Jahren, jetzt haben wir es gemacht“, sagt Bürgermeister Berno Grzech.

Die Fläche ist im Eigentum der Gemeinde und darf nicht bebaut werden, da es sich um eine Ausgleichsfläche handelt. Zehn Apfelbäume und vier Pflaumenbäume wurden gepflanzt. Die Obstsorten variieren.

„Wir haben alte und moderne Sorten“, sagt der Bürgermeister. In den kommenden Jahren wachsen hier beispielsweise die Apfelsorten Roter Gravensteiner, Kaiser Wilhelm oder Hasenkopf. „Wir haben uns von Silvia Kastell von der Obstarche Reddelich beraten lassen“, sagt Grzech. So sollen die Obstbäume mindestens einen Abstand von zehn Metern haben.

Jeder Baum hat einen Paten. „Gemeindevertreter sind die ersten Paten. Wir wollen erreichen, dass Bürger und Anlieger sich an der Streuobstwiese beteiligen und jeden Herbst eine Pflanzaktion starten.“

Der Pate soll dann auch die Pflege des Baumes übernehmen.

Der Agrarhof Retschow hat die Löcher vorgegraben, am Sonnabendvormittag werden die Bäume eingesetzt, mit einem Holzstab fixiert und mit einem Drahtzaun vor wilden Tieren gesichert.

al

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