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Familie Wirbelwind-Kinder freuen sich auf neue Spielgeräte
Mehr Familie Wirbelwind-Kinder freuen sich auf neue Spielgeräte
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08:10 18.05.2017
Kita-Leiterin Ines Schwarz (v.l.), Lea, Erzieherin Antje Ratajczak, Jessica und Helene freuen sich auf die neuen Spielgeräte. Quelle: Robert Niemeyer
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Barth

Die Kindertagesstätte „Wirbelwind“ in Barth (Vorpommern-Rügen) feiert in diesem Jahr ihren 40. Geburtstag. Am 1. September findet in dem 1977 errichteten Gebäude ein großer Festakt statt. Und bis dahin wird die Kita schick gemacht. Einen neuen Anstrich und diverse neue Spielgeräte im Außenbereich wird es geben. „Wir möchten, dass die Menschen, die hier vorbeigehen, schon von außen sehen, dass wir eine Kindereinrichtung steht“, sagt Ines Schwarz, Leiterin der Kita.

Und die Kindergartenkinder bekommen neue Möglichkeiten zum spielen und toben. Eine alte Holzwippe mit vier Plätzen wird durch eine moderne Wippe mit sechs Plätzen ersetzt. Außerdem werden zwei kleine Fußballtore angeschafft. Zurzeit steht auf dem Gelände nur ein Tor. Außerdem werden Spielhäuser angeschafft, in die sich die Kinder zurückziehen können. Für die Krippenkinder gibt es eine neue Nestschaukel, ein Spielboot sowie weitere Sitzgelegenheiten. „Als ich hier angefangen habe, waren alle Spielgeräte aus Holz. In den letzten Jahren sind bereits einige ersetzt worden. Mit den neuen Geräten sind wir dann auf einem richtig guten Stand“, sagt Ines Schwarz, die seit zehn Jahren in der Kita „Wirbelwind“ arbeitet und sie seit fünf Jahren leitet.

Nicht verbrauchtes Betreuungsgeld

Rund 23000 Euro kosten die neuen Spielsachen. Der Großteil stammt aus dem nicht verbrauchten Betreuungsgeld das Bundes, das das Land Anfang des Jahres an die Landkreise weitergereicht hat, der wiederum an die Städte und Gemeinden. 1,4 Millionen Euro flossen nach Vorpommern-Rügen.

Der Anstrich und außerdem die Erneuerung einer Pflasterung wird aus dem Haushalt der Stadt Barth, Träger der Kita, gezahlt. „Die Auftragsvergabe erfolgt demnächst. Im August wollen wir fertig sein“, sagt Anja Gabriel, in der Stadtverwaltung zuständig für die Kita „Wirbelwind“.

Mit fast 190 Kindern in 14 Gruppen ist die Kita „Wirbelwind“ eine der größten in der Region. „Und wir haben eine lange Warteliste“, sagt Leiterin Schwarz. Die Einrichtung ist eine sogenannte Kneipp-Kita, die nach den fünf Wirkprinzipien von Sebastian Kneipp arbeitet. Außerdem wird sie als „Sprach-Kita“ vom Bundesfamilienministerium gefördert.

Robert Niemeyer

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