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00:00 20.03.2013
Fisch-Mensch oder Mensch-Fisch? James Kuhn mit einer seiner Gesichtbemalungen. Quelle: Exclusive Pix

Auslöser sind erblich bedingte Veränderungen im Gehirn oder besonders starke Halluzinogene wie die Kastelruther Spatzen oder die Wildecker Herzbuben.

So betrachtet muss es den US-amerikanischen Künstler James Kuhn aus dem Städtchen Three Oaks im Bundesstaat Michigan ziemlich heftig erwischt haben. Der 52-Jährige hat nämlich ein Jahr lang jeden Tag sein Ego gewechselt und sein Gesicht bemalt. Rund fünf Stunden minimal dauerte es jeweils, bis so ein Kunstwerk fertig war. Inzwischen sind die „Porträts“, die beispielsweise einen Hamburger, einen Fisch, ein Zebra, eine Wassermelone oder eine Popcorn-Tüte darstellen, in einem Bildband erschienen. Kuhn befindet sich bereits in seinem zweiten Schaffens-Zyklus und plant Großes: „Ich hoffe, eines Tages als der Mann mit den tausend Gesichtern berühmt zu werden.“

Wenn man James Kuhn übrigens mal irgendwo trifft und ihn fragt, wer er denn sei, sollte man tunlichst etwas Zeit einplanen — schließlich hat der gute Mann mindestens 365 verschiedene Antworten zur Auswahl. iff

OZ

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