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Kommentar Besser wohnen
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00:00 17.10.2017

Beim Diesel-Skandal schlugen die Wellen hoch. Zu viele Schadstoffe, zu hoher Verbrauch – Autos gerieten in den Verdacht, die schlimmsten Umweltsünder überhaupt zu sein. Dabei wird vergessen, wie sehr wir die Umwelt alleine schon dadurch belasten, dass wir ein Dach über dem Kopf haben: Heizung und Warmwasser benötigen meist viel Strom oder fossile Brennstoffe, die Herstellung mancher Baustoffe verbraucht viele Rohstoffe, und ihre Entsorgung ist auch oft schwierig.

Daher ist es ein guter Ansatz, dass jetzt in Rostock ein Zentrum für nachhaltiges Bauen entsteht. Der Ort dafür ist passend gewählt: Die früher dort beheimatete Dachpappenfabrik hat ein verseuchtes Gelände hinterlassen, das mit Millionenaufwand saniert werden musste.

Das neue Zentrum könnte zeigen, wie wir künftig bauen und leben wollen: ohne Schadstoffe, die den Bewohnern eines Gebäudes schaden könnten, mit Baustoffen, die möglichst energie- und ressourcensparend hergestellt werden, und mit einem Energiekonzept, das dem Mieter hohe Stromkosten erspart und gleichzeitig wenig klimaschädliches Kohlendioxid entstehen lässt. Auf ein Auto können wir zur Not verzichten, wohnen müssen wir auf jeden Fall.

OZ

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