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00:00 09.03.2013
Von Rüdiger Wenzel Quelle: Lutz Roessler

Zu einem Angriff auf Südkorea aber wäre Kims Armee stark genug. Es liegt daher auch am Westen, dass er nicht nervös wird und die Zündschnur zum Brennen bringt.

So gespannt die Lage in dem geteilten Land ist: Südkorea und die US-Regierung müssen cool und besonnen bleiben. Sie dürfen sich weder von Kims großmäuligem Geschrei noch von möglichen Provokationen der nordkoreanischen Armee zu Gegenschlägen hinreißen lassen. Sonst kann eine Spirale von Aktion und Reaktion in Gang kommen und in einem neuen Korea-Krieg enden.

Sich nicht provozieren zu lassen, ist kein Zeichen der Schwäche. Stärke aber zeigt die Weltgemeinschaft aktuell am besten, indem sie die beschlossenen neuen Sanktionen gegen das nordkoreanische Regime rasch und konsequent durchsetzt. Seite 4

OZ

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