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Leserbriefe OZ-LESERBRIEFE

Sie schreiben zu den Querelen, die derzeit den Kleingärtnern von EU, Bund und Land bereitet werden — ich bin auch einer — sehr engagiert darüber, wie das in Stralsund „läuft“.

Volkswerft

Sie schreiben zu den Querelen, die derzeit den Kleingärtnern von EU, Bund und Land bereitet werden — ich bin auch einer — sehr engagiert darüber, wie das in Stralsund „läuft“. Und ganz besonders interessiert hat mich die Erwähnung der Blechbehälter, die nun eigentlich mit Hilfe eines Stückes Blech und einer Schweißnaht gesetzes-konform werden! Wussten Sie eigentlich, dass das der alten Volkswerft zu danken ist? Diese Behälter waren in den 1980er Jahren ein Teil der Konsumgüterproduktion, die die Werft wie alle DDR-Großbetriebe zu erbringen hatte und wodurch manches Versorgungsproblem ein wenig gemildert werden konnte. So etwas sollte ruhig mal gesagt werden, auch wenn es der Volkswerft derzeit nicht gut geht und dieser „Background“ manchem so nicht in den Kram passt! Lothar Lentz, Rostock

Es geht nicht um Umwelt, sondern um gutes Bauland

Der Druck auf die Kleingärtner wächst. Der Umweltgedanke ist nebensächlich, Ziel ist es, dass möglichst viele Kleingärtner aufgeben, damit für die klammen Kassen der Kommunen attraktives Bauland zur Verfügung steht. Und das bitte ohne eigenen Aufwand hinsichtlich der Prüfungen.

Das sollte auch der Letzte begriffen haben. Rüdiger Berg, Rostock

Nicht alle Kleingärtner

sind betroffen

Die Wasserrechtliche Allgemeinverfügung zur Untersagung von Abwassereinleitungen ... richtet sich an die Kleingärtner, die Abwasser erzeugen. Kleingärtner, die nur einen Wasseranschluss besitzen und damit ihre Parzelle bewässern, sind davon nicht betroffen. Manfred Winterstein, Kleingartenverein „Beim Schuster“, Rostock

Bahn baut Stuttgart 21

weiter — mit Steuergeldern

Zu „Trotz Kostenexplosion: Bahn baut Stuttgart 21 weiter“ (OZ, 6.3.): Letztlich mit dem Geld der Steuerzahler, denn die Bahn ist ein privatrechtlich organisiertes Staatsunternehmen. 6,5 Milliarden Euro für einen Bahnhof, welch ungeheure Geldverschwendung! Der Bau einer Höchstspannungsfreileitung kostet laut Fa. „50 Hertz“ ca. 1 Million Euro/ km. So würde z.B. eine Stromtrasse von Schwerin nach München oder nach Stuttgart ca. 750 Mio. Euro kosten. Würden 6.5 Milliarden Euro statt in einen Bahnhof in Stromtrassen investiert, könnten an Nord- und Ostsee die Produktion von „grünem Strom“ zügig ausgebaut und neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Hartmut Kamin, Neuenkirchen

Klagen die Apotheken auf hohem Niveau?

Zu „Drei Fragen an Axel Pudimat, Vorsitzender des Apothekenverbandes MV“ (OZ, 6.3.): Was will uns Herr Pudimat mit seinen Klagen über geringe Einnahmen sagen? In früheren Jahren hatten wir eine (!) Apotheke in Lütten Klein. Heute sind es sieben. Bei weniger Einwohnern. Kann es sein, dass das Geschäft mit Apotheken doch lukrativer ist, als uns Herr Pudimat weismachen will?

Joachim H. Rudek, Rostock

OZ

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