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Kommentar OZ-LESERBRIEFE
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00:00 17.04.2013

eTerrorfolgen und das Leid der betroffenen Opfer. Terroranschläge dürfen nie ein fortgesetztes Mittel der Politik sein. Albert Alten, Wernigerode

Auch Tote in Afghanistan verdienen Anteilnahme

Zum selben Thema: Medien und Politiker sprechen den Opfern des Bostoner Terroranschlags ihr Mitgefühl aus. Ich schließe mich dem an, wünsche mir aber die gleiche Anteilnahme, wenn US-Drohnen in Afghanistan Kinder in den Tod bomben. Wo bleiben da die Sondersendungen?

Carsten Penzlin, Rostock SPD-Wahlprogramm greift

Forderungen der Linken auf Zu: „Die SPD jubelt sich die Zweifel weg“ (OZ vom 15.4.):

Großer Parteitag der SPD in Augsburg. Doch einige der Forderungen, mit denen die SPD in ihrem Wahlprogramm gegen die schwarz-gelbe Regierungskoalition punkten will, werden seit Jahren von den Linken gestellt. In der Vergangenheit war die SPD nicht bereit, die Linken bei diesen Forderungen, wie z. B. gesetzlichen Mindestlohn (Linke 10 Euro pro Stunde, SPD 8,50 Euro), Reichensteuer, Einschränkung ausufernder Bankier-Gehälter usw., zu unterstützen. Johann Helbig, Rostock

OZ

Norddeutschland ist auf die EU-Osterweiterung schlecht vorbereitet. Punkt. Und nun? Kopf in den feinen Ostseesand stecken und auf hohem Niveau lautstark jammern?

04.06.2018

Die vom Kanzler eingesetzte Hartz-Kommission hat wieder einmal keine Beschlüsse zur Reform des Arbeitsmarktes vorgelegt. Das Gremium ist damit so ziemlich das Gegenteil eines Stummfilms.

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Seit Jahren ächzt die Wirtschaft unter einem Problem: der immer schlechter werdenden Zahlungsmoral.

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