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Lkw-Maut auf Bundesstraßen Zur Kasse, bitte!

Von Thomas Luczak

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Verstopfte Straßen, Schlaglöcher, Lärm, Abgase, Risse in Häusern: Dichter Lkw-Verkehr sorgt in vielen Orten in MV für Unmut. Menschen in Mirow und Neustrelitz (Seenplatte), Tribsees (Vorpommern-Rügen) und vielen anderen Ortschaften entlang der Bundesstraßen sowie zahllose Rostocker, die an der B 105 wohnen, kämpfen seit Jahren für Lärmschutz und Nachtfahrverbote. Und gegen Brummi-Fahrer, die die Autobahnmaut sparen wollen — und deshalb auf weniger gut präparierte Nebenstrecken ausweichen.

Jedoch: Ein 40-Tonner verursacht ebenso viel Schäden an Straßen und Brücken wie 100 000 Pkw. Deshalb ist es nur recht und billig, den Schwerlastverkehr über eine Maut auch auf Bundesstraßen mehr daran zu beteiligen, dass Straßen wieder in Ordnung gebracht werden können. Nach dem Verursacherprinzip müssen Spediteure helfen, den zum Teil erheblichen Investitionsstau in der Infrastruktur zu beheben. Zudem kann eine Maut bewirken, dass mehr Güter per Bahn transportiert werden. Denn da gehören sie eigentlich hin. Seite 5

 

OZ

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