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Das „Dritte Auge“!

Rostock Das „Dritte Auge“!

damit sie die Übersicht behalten. biologisches Auge. computergesteuertes Auge. das „Dritte Auge“ nicht zu kaufen. wäre zu billig. teuren Geräten. machen würde.

Rostock. tzensteuersatzes

zu sprechen, sondern auch über das

„Dritte Auge“ der Bundeswehr.

Deutsche Bundeswehrsoldaten

können jetzt nämlich mit einem

„Dritten Auge“ in die Schlacht ziehen,

damit sie die Übersicht behalten.

Natürlich ist dieses „Dritte Auge“ kein

biologisches Auge. Es ist ein

computergesteuertes Auge. Auf dem

Media Markt, der mit dem Slogan

wirbt: Ich bin doch nicht blöd“ gibt es

das „Dritte Auge“ nicht zu kaufen. Das

wäre zu billig.

Der Düsseldorfer

Konzern „Rheinmetall“ bestückt die

Truppe mit den neuen 84 Millionen

teuren Geräten.

Es gibt noch einen kleinen Hinweis,

der den Wähler vor der Wahl glücklich

machen würde. Etwa 250 Millionen

Euro hat Deutschland in die

Infrastruktur des Feldlagers Kundus

investiert. Die Elektrizität

produzierenden Generatoren, die

immer noch auf Hochtouren laufen

schlucken jeden Monat für

900.000 Euro Diesel.

Wer Lust hat

kann das rückwirkend auf die Jahre

hochrechnen.

Irgendwo muß der Diesel ja bleiben,

wenn er an der Tanke teurer wird.

Mein Ratschlag ist folgender: Immer

schön das „Dritte Augen“ putzen. Der

Feind kann auch zielen. Also dann

nicht nur auf zur Wahl, sondern auch

auf in den Kampf mit dem „Dritten

Auge“.

Deutschland wird am

Hindukusch verteidigt!

Hartwig Niemann

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