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Leserbriefe Die SPD und ihre In-sich-Verliebtheit
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09:06 15.05.2017
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Rostock

Es reicht eben nicht aus, innerhalb eines kleinen elitären Kreises sich befeiern zu lassen. Man muss schon die Bevölkerung mitnehmen. Das kann die SPD mit ihren arroganten und selbstverliebten Königen nicht. Auch ein Schulz, der meint, nun aus Brüssel kommend die Welt verändern zu können, scheitert hier kläglich.

Kein Wunder, Brüssel ist eine Käseglocke mit heiler Welt, in Natura sieht das schon alles ganz anders aus. Nur Kampfparolen wie in Brüssel ziehen in der wahren Welt nicht mehr. Naja, das wird er auch noch lernen.

Aber das Grundproblem ist, dass sich die SPD vom Volk abgewendet hat. Sie lacht die Bevölkerung aus, Hinweise aus der Bevölkerung werden nicht ernst genommen, man geht seinen eigenen selbstherrlichen Weg.

Auch Herr Sellering wäre gut beraten, diese Signale zu erhören, sonst erfolgt das nächste Debakel bei der nächsten Wahl. Man kann nicht ein Land mit Windmühlen zupflastern und den Leuten suggerieren, wir brauchen die Energiewende, wobei die Strompreise ins Unendliche steigen, um nur ein Beispiel zu nennen.

Die Bundestagswahl wird eine Wahl zwischen Pest und Cholera, auch hier wird die SPD sang und klanglos im Nirvana verschwinden, weil sie eine Politik ohne die Bürger macht und auch ein Einpeitscher wie Schulz ist nur ein Meilenstein auf dem Wege des Versagens.

Albrecht Schneider

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