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Hinweis auf den Energieaufwand fehlt

Magazin Seite VIII, The Ocean Cleanup Hinweis auf den Energieaufwand fehlt

Dr. Karl-Michael Meiss aus Martensdorf

Martensdorf. Ich war mit Kollegen in Delft und habe mir die Forschungen dort vor einem Jahr angeschaut. Es waren Physiker beschäftigt, die Meeresströmungen nach den besten Stellen für die Entsorgung des Kunststoffes zu ermitteln. Schon damals war klar, dass man ein enormes Energiepotential in Meer schwimmen hat, aber auch, dass große Mengen an Energie für die Rückholung notwendig sind.

Dass in diesem Artikel kein Hinweis auf den Energieaufwand für das „Cleanup“ gemacht wird, enttäuscht mich und zeigt, wie wenig in Technikvernetzung gedacht wird und dass die Vernetzung von Stoff- sowie Energieströmen hier vernachlässigt würde.

Fakt ist: Die Energie, die aus dem eingesammelten Kunststoff stammt, kann dazu benutzt werden, den Energieaufwand für die Reinigung Vorort zu decken und noch weitere Stoffe.

Dr. Karl-Michael Meiss

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