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Leserbriefe IWF stellt Bedingungen
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11:03 28.03.2014
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Rostock

Das hätte die Ukrainer aber von Russland billiger haben können, wollten sie aber nicht. So stehen sie jetzt vor der Staatspleite.

Somit hat alles jetzt seinen Preis, wie Arbeitsplatzabbau, Gaspreiserhöhung und weniger im eigenem Portemonaie , z.B. durch Kürzung der Renten.

Diese neuen Belastungen werden zu neuen Unruhen im Lande führen. Mit der Krim wird Putin den Ukrainern zeigen wollen, das Sie besser mit Russland gefahren wären.

Nicht umsonst haben viele ukrainische Soldaten auf der Krim die Seite gewechselt, sie erhielten ja gleich erhöhten Sold und konnten in ihrer gewohnten Umgebung verbleiben.

Die jetzige Übergangsregierung in Kiew wird es unter dem Diktat des IWF schwer haben, die Bevölkerung auf ihre Seite zu ziehen. Bekanntlich hört beim Geld die Freundschaft auf. Keiner lässt es sich freiwillig wegnehmen.

Russland wird abwarten, bis das Chaos groß genug ist, um dann den Russen in der Ukraine zu Hilfe zu kommen.



Holger Klein

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