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Unter Verschluß?

Heinkel-Mauer: Spendenaktion mit alten Steinen? Unter Verschluß?

Günter Hering aus Rostock

Rostock. Nachdem vor kurzem Frau Dr. Selling, die Rostocker Kulturamtsleiterin, und ihre Mitarbeiter auf einer Ortsbeiratssitzung mitteilten, die Backsteine hätten nach 80 Jahren das Ende ihrer Lebenszeit erreicht (auweia, die vielen Backsteinkirchen!), müssen wir nun zur Kenntnis nehmen, dass viele Heinkel-Mauer-Steine "verbaut" werden. Dafür braucht es eigens einen Wiener Architekten.

Die nicht mehr "verbaubaren" Steine dürfen auch nicht in dritte Hände gelangen. Warum nicht? Weil es für eine Spendenaktion zu wenige wären, die Abriss- und Gutachten-Kritiker also recht hätten? Oder weil diese schadhaften Steine, bekäme sie ein Dritter in die Hand, in einem neutralen Baustofflabor begutachtet werden könnten und die WIRO dann nicht gut aussähe?

Wieder einmal fühlt man sich als Rostocker Bürger hinters Licht geführt.

Günter Hering

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