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Leserbriefe Halbinsel Wustrow und Massentourismus
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13:08 09.08.2018
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Kröpelin

Zunächst muss man nur nach Heiligendamm schauen, um die Kraft der Jagdfeldgruppe beurteilen zu können. Abgesehen von Streitigkeiten mit der Stadt Bad Doberan ist nicht zu erkennen, dass hier genug Power vorhanden ist, um ein solches Mammutprojekt zum Wohle der ganzen Gemeinde zu stemmen. Und unwahr ist auch, dass woanders nicht an den Strand gefahren wird. Genau das geschieht leider auch in Kühlungsborn und in Heiligendamm. Natürlich ist es richtig, den Individualverkehr vom Strand abzuziehen und über intelligente Verkehrslösungen, verbunden mit einem attraktiven Preissystem ( Kurkarte inklusive Ticket für alle Verkehrsmittel im Ort) Dann hätten wir auch eine Entwicklung in Richtung "sanfter Tourismus".

Was hier jedoch durch Gutachten belegt werden soll, ist Augenwischerei. Wenn 550 Einheiten leben und Ferien machen wollen, weiß jeder, wie viel Verkehr und wie viele Transporte mit LKWs das bedeutet. das kann keiner wollen. Schlimm genug, dass die Halbinsel vom Staat einfach verkauft worden ist. Warum kann so ein Kleinod nicht der Natur überlassen werden und in den sanften Tourismus einbezogen werden (Führungen, Beobachtungen). Das würde dem Ort gut tun.

Fazit: durch ein Nadelöhr kann keine Kolonne.

Gabi Schimming

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